Donnerstag, 25. April 2019

Die Merian-Bibel: Faksimile der kostbaren Bilderbibel als limitierte Exklusiv-Edition bei WK Wertkontor

Matthäus Merian der Ältere, geboren am 22. September 1593 in Basel, verstorben am 19. Juni 1650 in Langenschwalbach, war ein schweizerisch-deutscher Kupferstecher. Neben seinem Hauptwerk, der „Topographia Germaniae“, machte sich der Künstler aus der distinguierten Merian-Familie insbesondere mit seinen Bibel-Illustrationen einen Namen. Die WK Westkontor GmbH hat die nach dem Kupferstecher benannte Merian-Bibel als streng limitierte Faksimile-Edition in ihrem Sortiment.

Merian-Bibel aus dem WK Westkontor-Sortiment hatte bescheidene Ursprünge

Die bibelbezogenen Kupferstiche, welche sich als hochwertige Reproduktionen in der Faksimile-Ausgabe der Merian-Bibel von WK Wertkontor wiederfinden, sind heute weltbekannt. Doch sie erlebten anfangs einen vergleichsweise bescheidenen Werdegang. Seine biblischen Abbildungen gab Matthäus Merian der Ältere zunächst ab 1627 in Form einer 159-seitigen Bilderbibel, „Icones Biblicae", heraus. Die 78 Kupferstiche zeigten die bedeutendsten Geschichten der Heiligen Schrift aus dem Neuen und Alten Testament und wurden von ihm in querformatigen Heften – begleitet von kurzen Texten in Versform in Latein, Deutsch und teilweise Französisch – herausgegeben. Der Grund für die verhältnismäßig spartanische Erstpublikation lag darin begründet, dass die Herausgabe einer Komplettbibel für ihn als Verleger zu diesem Zeitpunkt ein zu großes finanzielles Risiko darstellte. Europa befand sich mitten im Dreißigjährigen Krieg, und die Absatzmöglichkeiten einer deutschsprachigen Bibel waren ungewiss.

Diese angestrebte Vollbibel mit den Illustrationen von Matthäus Merian d. Ä. erschien schließlich 1630 bei dem Verleger Lazarus Zetzner in Straßburg. Die Bibel in der Übersetzung von Martin Luther aus dem Jahr 1545 enthielt insgesamt 234 Illustrationen von Merian, die dieser in Form von Kupferstichen persönlich gefertigt hatte. Die Abbildungen wurden chronologisch in den biblischen Text eingefügt und gaben der Bibelausgabe ihren Namen: die Merian-Bibel. Das Neue Testament dieser Ausgabe, die einen wichtigen Höhepunkt der Bibel- und Buchillustration des 17. Jahrhunderts darstellt, ist als hochwertiges handgefertigtes Faksimile im Sortiment der WK Wertkontor erhältlich.

Dank WK Wertkontor die Merian-Bibel als limitiertes Faksimile im eigenen Zuhause genießen

Die Lutherbibel aus dem Hause Lazarus Zetzner enthielt erstmalig alle 234 der heute berühmten Bibel-Illustrationen von Matthäus Merian d. Ä., bestehend aus 157 Kupferstichen zum Alten und 77 Kupferstichen zum Neuen Testament. Seitdem hat die Merian-Bibel die Auffassung dessen, was eine Bilderbibel ausmacht, im deutschsprachigen Raum maßgeblich geprägt. Heute stellt die Merian-Bibel einen Meilenstein in der Geschichte nicht nur der Bibel-, sondern der gesamten Buchillustration dar. Sie gilt als eine der der prächtigsten deutschen Bilderbibeln und wurde häufig innerhalb der Familie von einer Generation an die nächste weitergegeben.

Das Neue Testament dieser kostbaren Bilderbibel ist in einer limitierten Weltauflage von 999 nummerierten Exemplaren als hochwertige und handgearbeitete Faksimile-Ausgabe bei der WK Wertkontor GmbH aus Gütersloh erhältlich.

Freitag, 15. Februar 2019

Das faszinierende Leben der Christina von Schweden – zwei der WK Wertkontor-Faksimiles befanden sich einst als Originalausgaben in ihrem Besitz

Das hochwertige Produktportfolio der WK Wertkontor GmbH zählt derzeit insgesamt 14 Faksimiles. Unter diesen 14 Büchern, die ihren im Mittelalter oder der Frühen Neuzeit entstandenen Originalvorlagen en detail nachgebildet sind, finden sich zwei, die auf ganz besondere Weise in Zusammenhang stehen.

Gemeint ist einerseits, ein faksimilierter Codex, dessen Original zwischen 1482 und 1490 entstanden ist und der den weltbekannten Stoff der „Göttlichen Komödie“ des italienischen Dichters und Philosophen Dante Alighieri zum Inhalt hat. WK Wertkontor verkauft dieses reich bebilderte Faksimile in Form einer streng limitierten Prachtedition, die nur 150 Exemplare zählt.

Andererseits ist die Rede von einer faksimilierten Bilderbibel, deren Vorlage im 10. Jahrhundert in Byzanz entstand. Die Bibel, die in griechischer Sprache verfasst wurde und 13 überaus reich verzierte, ganzseitige ikonenhafte Miniaturen enthält, wird auch als Bibel des Patricius Leo bezeichnet. Das liegt daran, dass Patricius Leo, seines Zeichens oberster Schatzmeister und Kammerherr von Byzanz, sie im höfischen Skriptorium von Konstantinopel in Auftrag gab. Die älteste byzantinische Bilderbibel ist ein wahrer Schatz, der in jede Liebhaberbibliothek gehört. Aus diesem Grund hat WK Wertkontor ein Faksimile dieses religiösen Werks in sein Sortiment aufgenommen. Es handelt sich – ähnlich wie bei dem Faksimile der „Göttlichen Komödie“ – um eine limitierte Prachtedition. Es gibt insgesamt 499 Exemplare.

Aber was genau haben diese beiden historischen Werke nun gemein? Beide Originalvorlagen, sowohl der im 15. Jahrhundert entstandene Codex der „Divina Commedia“ als auch die im 10. Jahrhundert gefertigte Bilderbibel befinden sich heute in der Bibliothek des Vatikans in Rom. Sie haben aber noch weitere Gemeinsamkeiten: Beide Originale gelangten durch Christina von Schweden nach Rom. Die Tochter des bekannten Schwedenkönigs Gustav II. Adolf, die später selbst Königin von Schweden wurde, gehört mit zu den bedeutendsten Frauengestalten der europäischen Geschichte. WK Wertkontor berichtet, wie sie lebte, und erklärt, warum die byzantinische Bilderbibel und der Codex der „Göttlichen Komödie“ gerade durch sie in die Biblioteca Apostolica Vaticana gelangte.

Christina von Schweden: Königin, Kunstliebhaberin und großzügige Mäzenin

Christina von Schweden wurde im Dezember des Jahres 1626 in Stockholm geboren. Sie war die zweite Tochter des schwedischen Königspaares Maria Eleonora von Brandenburg und König Gustav II. Adolf von Schweden. Ihr Vater sah für Christina eine männliche Erziehung vor, und so erlernte das Mädchen bereits in jungen Jahren das Reiten und Jagen. Nachdem ihr Vater 1632 in der Schlacht von Lützen gefallen war, wurde Christina im Alter von nur fünf Jahren bereits Königin von Schweden. Bis zu ihrem 18. Geburtstag im Jahr 1644 übernahm zunächst ihre Mutter und ab 1636 der schwedische Reichkanzler Axel Oxenstierna die Vormundschaft für das noch unmündige Kind. Christina blieb zeitlebens kinderlos, eine Heirat lehnte sie ab.

Die in ihrer äußeren Erscheinungsgestalt sehr männlich wirkende Königin Christina von Schweden hatte ein stark ausgeprägtes kulturelles Interesse. Sie interessierte sich nicht nur für Literatur, Musik und das Theater, sondern sammelte darüber hinaus leidenschaftlich gern Bücher, Münzen, Gemälde, Statuen sowie Wandteppiche und baute bzw. kaufte Bibliotheken. Diese stattete sie schließlich mit in ihrer Sammlung befindlichen Codices und Handschriften aus, bei denen es sich nicht selten um Raubbeute der schwedischen Armee im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) handelte. Christina von Schweden machte sich außerdem einen Namen als großzügige Mäzenin verschiedener bekannter Gelehrter der Zeit.

Auf eigenen Wunsch hin dankte Christina im Jahr 1654 als Königin von Schweden ab und verließ mitsamt ihrer gesammelten Kunstschätze, zu denen auch die Bilderbibel des Partricius Leo und der Codex der „Divina Commedia“ gehören mussten, das Land in Richtung Antwerpen. Zuvor wurde unter anderem Kritik an ihrer verschwenderischen Politik laut. Ihr Nachfolger wurde ihr Cousin, Karl Gustav von Zweibrücken-Kleeburg. Dieser regierte schließlich bis 1660 als König Karl X. Gustav Schweden. Noch im selben Jahr konvertierte Christina, die als Tochter Gustav II. Adolfs eine strenge protestantische Erziehung genossen hatte, in Brüssel zum Katholizismus.

Ab 1655 lebte Christina von Schweden, die als Katholikin den Namen Maria Alexandra annahm, in Rom. Hier widmete sie sich wieder verstärkt ihrer kulturellen Leidenschaft. 1671 beispielsweise eröffnete sie das erste öffentliche Theater in Rom, das „Teatro Tor di nona“. Teile ihrer kostbaren Privatbibliothek gelangten schließlich in die Bibliothek des Vatikans. Hierzu gehörte etwa auch die Bilderbibel des Patricius Leo oder der Codex der „Göttlichen Komödie“, die sich heute als qualitativ hochwertige Faksimiles im exklusiven Sortiment der WK Wertkontor finden. Die einstmalige Schwedenkönigin, Kunstliebhaberin und großzügige Mäzenin verstarb im Jahr 1689 in Rom.

Freitag, 7. Dezember 2018

Die historische Frauengestalt Mathilde von Canossa beeindruckt Menschen bis heute – WK Wertkontor verkauft 2.000 limitierte Faksimileauflagen

Karl der Große, Napoleon Bonaparte, J. F. Kennedy oder Mahatma Gandhi sind weithin bekannt. So gut wie jeder, egal ob jung oder alt, kann mit den Namen dieser Männer, die allesamt Geschichte schrieben, etwas anfangen. Weitaus weniger im Gedächtnis der Menschen verankert sind beeindruckende Frauengestalten, die sich ebenfalls einen Namen in der Historie gemacht haben. Hierzu zählen beispielsweise Kleopatra, Mathilde von Canossa, Johanna von Orléans, Katharina die Große oder Queen Victoria. Sicher sind auch diese Namen nicht gänzlich unbekannt, doch sind es in der Hauptsache die historischen Männergestalten, die sich immer wieder in den Vordergrund drängen und die Gemüter bewegen.

Während Kleopatra in der Antike lebte und Queen Victoria sowie Katharina die Große in der Neuzeit, sind Johanna von Orléans und Mathilde von Canossa Frauengestalten des Mittelalters. Die WK Wertkontor GmbH mit Sitz in Gütersloh, die sich auf den Vertrieb von Luxusgütern aus dem Bereich Geschichte und Kunst spezialisiert hat, bietet als eines von 14 qualitativ hochwertigen Faksimiles „Die Vita der Mathilde von Canossa“ an. Mit dieser exklusiven Handschriftennachbildung, die auf 2.000 Exemplare limitiert ist, würdigt sie eine historische Frauengestalt, deren bewegtes Leben im mittelalterlichen Kontext Frauen und Männer bis heute beeindruckt und inspiriert.

Mathilde von Canossa war eine starke Frau, die in der von Männern dominierten Zeit des Mittelalters bestand und hoch angesehen war. Wie gestaltete sich das Leben der historischen Mathilde von Canossa? WK Wertkontor klärt auf.

Schicksalsjahre

Mathilde von Tuszien wurde 1046 als Tochter des Grafen der Toskana, Bonifaz III., und Beatrix von Lothringen in Italien geboren. Im Alter von circa sechs Jahren verlor Mathilde ihren Vater und kurz darauf ihre Brüder. Daraufhin fielen ihr umfangreiche Ländereien im Norden Italiens zu, die sie später schließlich als Markgräfin regierte.

Schon 1056 kam es zum nächsten tragischen Zwischenfall im Leben Mathildes. Nachdem Kaiser Heinrich III. mit Mathildes Stiefvater Gottfried dem Bärtigen in Streit geraten war, verschleppte er Mathilde und ihre Mutter kurzerhand als Geiseln nach Deutschland. Nach einjähriger Gefangenschaft kamen beide frei. Bis zum Tod Beatrix‘ im Jahr 1076 regierte Mathilde gemeinsam mit ihrer Mutter die Gebiete des verstorbenen Vaters Bonifaz.

1069 musste Mathilde den Sohn ihres Stiefvaters Gottfried der Bärtige, der den Namen Gottfried der Bucklige trug, heiraten. Die arrangierte Heirat ging bereits 1071 in die Brüche. Entgegen den gängigen Vorstellungen der Zeit wagte Mathilde den Schritt, trennte sich von ihrem Mann und lebte fortan allein. Gottfried der Bucklige wurde 1076 ermordet und Mathilde mit nur 29 Jahren zur Witwe.

Dem Papst treu ergeben

Das Leben Mathildes wurde in der Hauptsache durch den Machtkampf zwischen Papst und Kaiser dominiert. Seinen Höhepunkt erreichte dieser im Jahr 1077 durch den Bußgang des von der Kirche gebannten Kaisers Heinrichs IV. nach Canossa. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Papst Gregor VII. auf der Burg Canossa, dem Stammsitz Mathildes. Mathilde kam in dieser Szenerie eine wichtige Rolle zu, dank derer sie über die Grenzen Italiens hinaus weithin Bekanntheit erlangte. Obwohl sie dem Papst treu ergeben war, fungierte sie als Vermittlerin zwischen beiden Parteien.

Dem Wunsch Papst Urbans II. folgend, heiratete die fromme Mathilde schließlich im Jahr 1090 ein zweites Mal. Der Auserwählte war der 17-jährige Bayernherzog Welf V. Ziel des Papstes war es, das bayerische Adelsgeschlecht mit dieser Heirat ein Stück weit mehr für sich und seine Belange zu gewinnen. Auch diese Ehe scheiterte. Markgräfin Mathilde von Canossa starb 1115. Die sogenannten „Mathildischen Güter“ und somit ihr kompletter Besitz ging an den Kirchenstaat. Mathilde wurde zunächst im Kloster San Benedetto di Polirone begraben. Seit 1632 befinden sich ihre Gebeine im Petersdom in Rom.

Mit dem prachtvoll illustrierten Faksimile „Die Vita der Mathilde von Canossa“, dessen Original bereits zu Lebzeiten Mathildes zwischen 1111 und 1115 entstand, gibt das Luxusgüterunternehmen WK Wertkontor interessierten Frauen und Männern die Möglichkeit, in das schillernde und aufregende Leben der aus der Historie herausstechenden Frauengestalt Mathilde von Canossa einzutauchen.

Freitag, 12. Oktober 2018

Auch Biologen und Naturwissenschaftler kommen bei WK Wertkontor auf ihre Kosten – Faksimile: Die wunderbare Tierwelt des Petrus Candidus

Das Produktangebot der WK Wertkontor GmbH, das aus Faksimiles und Lithographien besteht, richtet sich an Menschen, die auf der Suche nach Luxusgütern aus dem Bereich Geschichte und Kunst sind. Die insgesamt 14 Faksimiles sind originalgetreue Nachbildungen von Handschriften und Codices, die in späterer Zeit nicht nur in einschlägigen geisteswissenschaftlichen Kreisen, sondern auf der ganzen Welt bekannt wurden und heute in namhaften Bibliotheken wie der Vatikanischen Bibliothek oder der Bibliothek auf Schloss Windsor zu Hause sind.

Hobbyhistoriker mit einem ausgeprägten Sinn für ästhetische und schöne Produkte können entsprechend ihres Interessensschwerpunktes aus einem thematisch breit gefächerten Sortiment wählen. Die Inhalte der reproduzierten Handschriften eröffnen ihrem Leser einen Blick auf die Denkweise der Menschen, die viele Jahrhunderte zuvor lebten. Genauer: im Mittelalter oder der Frühen Neuzeit und somit in einer Zeit, in der die Wissenschaft auf einem ganz anderen Stand als heutzutage, im 21. Jahrhundert, war.

Vor diesem Hintergrund ist neben dem faksimilierten astronomisch-astrologischen Codex des böhmischen Königs Wenzel IV., der u. a. Sternauslegungen und -deutungen der Antike und des Mittelalters bündelt, ein weiteres Werk von ganz besonderer Bedeutung. Die Rede ist von seinem „Bestiarium“ bzw. „Der wunderbaren Tierwelt“ des Petrus Candidus.

Detaillierte Tierdarstellungen ergänzen anschauliche Tierbeschreibungen

„Die wunderbare Tierwelt“, die der im Italien der Renaissance lebende Humanist Petrus Candidus um das Jahr 1460 verfasste, zieht nicht nur historisch und geistesgeschichtlich interessierte Menschen in ihren Bann, sondern vor allem auch Biologen und Naturwissenschaftler. Das liegt daran, dass das Werk, das heute in der Apostolischen Bibliothek des Vatikans sicher verwahrt wird, zu den bedeutendsten und interessantesten zoologischen Manuskripten überhaupt zählt. Das Tierbuch, das Candidus im Auftrag des Tierliebhabers Ludovico Gonzaga, Marquis von Mantua, schrieb, kann als eine Art Enzyklopädie bezeichnet werden, welche die gängigen Naturstudien der Zeit in Verbindung mit mittelalterlichen Mythen und Legenden in sich vereint.

Neben der anschaulichen Beschreibung der Tiere in lateinischer Sprache fasziniert der Codex, den man als Faksimile bei WK Wertkontor erstehen kann, Biologen und Naturwissenschaftler insbesondere aufgrund der detaillierten zeichnerischen Darstellung der Tiere wie Hunde oder Esel und Fabelwesen wie Einhörner oder Greifen. Die insgesamt 496 Tierbilder, die zum Teil prächtige gold- und silberfarbene Verzierungen aufweisen, ergänzen den Codex seit circa 1550.

Die auf 1499 Exemplare limitierte Prachtedition, die man bei der WK Wertkontor GmbH in faksimilierter Form erstehen kann, ist ein echtes Liebhaberstück, und das sowohl für Historiker und Kunsthistoriker als auch für Biologen und Naturwissenschaftler. Die ansprechende Reproduktion stellt einen besonderen bibliophilen Schatz dar und wird von WK Wertkontor-Vertriebsmitarbeitern beim Kunden zu Hause präsentiert und verkauft.

Dienstag, 28. August 2018

Sortiment umfasst limitierte Auflagen – jedes Faksimile ist handgefertigt und bis ins letzte Detail getreu des Vorbildes gestaltet

Der „Rosenroman“, Dantes „Göttliche Komödie“, das „Marienhomiliar“ des Jakobos von Kokkinobaphos, die anatomischen Studien Leonardo da Vincis – allesamt Werke, die es, nachdem sie im Mittelalter oder der Frühen Neuzeit entstanden sind, zu weltweiter Bekanntheit gebracht haben. Heute sind die klingenden Titel nicht nur unter Kennern und Hobbyhistorikern sehr geschätzt, sondern auch dem Laien ein Begriff. Eben diese Werke, die in namhaften Bibliotheken auf der ganzen Welt sicher verwahrt werden, verkauft der Luxusgütervertrieb WK Wertkontor aus Gütersloh in faksimilierter Form. Mit dem Produktsortiment, das derzeit aus insgesamt 14 Faksimiles besteht, bedient WK Wertkontor eine Kundschaft, die Interesse an besonderen und zeitlosen Luxusobjekten, fernab der üblichen Statussymbole wie Luxuskarossen, Schmuck oder Uhren, hat.

Mit den Faksimiles der WK Wertkontor holt man sich exklusive Luxusartikel ins Haus

Erwirbt man eines der Faksimiles der WK Wertkontor, holt man sich nicht nur einen historischen Klassiker der Weltliteratur, sondern noch dazu einen ganz besonderen und exklusiven Luxusartikel ins Haus. Da die Faksimiles der WK Wertkontor GmbH lediglich in geringer Auflagenzahl, nämlich in Höhe von 150 bis 2.000 Exemplaren produziert werden, stellen sie absolute Raritäten dar. Die geringe Auflagenzahl der faksimilierten Handschriften und Codices steht in direktem Zusammenhang mit ihrem Herstellungsprozess. Alle im Portfolio erhältlichen Werke werden in meisterlicher Handarbeit exklusiv für den Luxusartikel-Spezialisten aus Gütersloh geschaffen.

Bei Faksimiles handelt es sich nicht um einfache Bücher, die ausschließlich den Text aus längst vergangener Zeit abbilden, sondern vielmehr um originalgetreue Nachbildungen der historischen Prachthandschriften und Codices. Das im Mittelalter oder der Frühen Neuzeit entstandene historische Vorbild, das in der Regel künstlerisch höchst anspruchsvoll gestaltet ist, wird demnach sowohl im Hinblick auf seinen Inhalt, also Text und Bilder, eins-zu-eins übernommen als auch hinsichtlich etwaiger Gebrauchsspuren und/oder Alterungserscheinungen sowie etwaiger Schäden.

Darüber hinaus gleicht auch der Einband des Werkes dem jeweiligen Originaleinband. Um diese detailgetreue Kopie zu erstellen, bedarf es vieler Arbeitsstunden und der Einbeziehung verschiedenster Spezialisten. Im Zuge der Faksimileherstellung greift man heute auf den fotomechanischen Nachdruck zurück. Hierfür benötigt man einen guten Fotografen, der zusätzlich in der Bildbearbeitung versiert ist. Neben dem Fotografen, der für die Reproduktion der Buchseiten und die Nachbearbeitung der dem Original entsprechenden farblichen Gestaltung verantwortlich ist, arbeiten an einem Faksimile außerdem Buchbinder sowie Restauratoren, Kunsthandwerker oder Textilfachleute, die sich um die Fertigung des prachtvollen Einbands kümmern.

Die Faksimiles der WK Wertkontor sind allesamt exklusive Luxusgüter, die es neben dem Original, das meist hinter dicken Bibliothekstüren vor der Öffentlichkeit verborgen bleibt, nur wenige weitere Male gibt. Kunden, die sich für eines der 14 Faksimiles entscheiden, erwerben etwas ganz Besonderes, das aufgrund seiner historischen und vor allem exklusiven Erscheinung die Perle eines jeden Bücherregals bildet.

Freitag, 3. August 2018

Die Bibel-Faksimiles im Produktsortiment der WK Wertkontor

Der Luxusgütervertrieb WK Wertkontor bietet seinen Kunden exklusive Faksimiles und Kunst-Editionen zum Kauf an. Damit schlägt das Unternehmen aus Gütersloh einen anderen Weg ein als andere Luxuswarenhändler, die sich dem Verkauf schneller Autos, luxuriöser Uhren oder modischer Markenkleidung verschrieben haben. Derzeit besteht das hochwertige Produktsortiment aus 14 thematisch unterschiedlichen Faksimiles und einer aus drei Lithographien bestehenden Kunst-Edition des Universaltalents Armin Müller-Stahl. Neben Faksimiles, die dem Themenbereich Kunst, antike oder mittelalterliche Literatur zuzuordnen sind, gibt es außerdem eine Reihe prachtvoll verzierter Bibeln. Bei diesen schönen Luxusobjekten kommen nicht nur religionsinteressierte Kunden voll und ganz auf ihre Kosten, sondern auch Kunst- und Literaturbegeisterte. Um welche Bibeln handelt es sich?

WK Wertkontor Gütersloh verkauft drei prachtvolle Bibel-Faksimiles über den Direktvertrieb

Das Sortiment WK Wertkontors bietet derzeit drei faksimilierte Bibeln, die im Hinblick auf ihre Herkunft, Entstehungszeit und bildliche Ausgestaltung unterschiedlicher nicht sein könnten. Es handelt sich hierbei um die Reproduktion der Bilderbibel des Patricius Leo, die als wahres Meisterwerk aus byzantinischer Zeit gilt. Sie entstand bereits in der Mitte des 10. Jahrhunderts und befindet sich heute in der berühmten Sammlung der Biblioteca Apostolica Vaticana. Ein weiteres WK-Produkthighlight aus dem religiösen Bereich stellt die Nachbildung der Handschrift dar, die im 13. Jahrhundert in Süditalien im Umfeld des Staufers Friedrich II. geschrieben und gefertigt wurde. Sie beinhaltet neutestamentarische Texte, die von kostbaren mit Blatt- und bronziertem Silbergold verzierten Miniaturbildern ergänzt werden. Die Bilder spiegeln auf beeindruckende Weise verschiedene Stile, nämlich zum einen den byzantinischen und zum anderen den islamisch-arabischen Stil wieder. WK Wertkontor verkauft außerdem die faksimilierte Bildbibel des Matthäus Merian d. Ä., die als einzige der drei Bibeln auf deutschem Boden geschaffen wurde und seit ihrer Entstehung im Jahr 1630 über die Jahrhunderte hinweg von Generation zu Generation weitervererbt wurde.

So unterschiedlich die drei Bibel-Faksimiles auch sind, zwei Dinge haben sie alle gemein: Zum einen sind sie limitierte Weltauflagen und somit nur in geringer Auflagenzahl produziert. Das heißt, sie stellen absolute Raritäten dar. Zum anderen sind sie allesamt kunstvoll unter Verwendung satter und edler Farben verziert. Die Bibelillustratoren haben keine Mühen gescheut und weder an Schmuckdekor noch reichen Ornamenten gespart, zumal zwei der drei Bibeln darüber hinaus Bilderbibeln sind.

Keine Bibel, aber dennoch dem thematischen Schwerpunktbereich Religion zuzuordnen und gleichermaßen interessant: Das Marienhomiliar des Jakobos von Kokkinobaphos. Im Mittelpunkt der byzantinischen Prachthandschrift, die sich erst seit wenigen Wochen im Produktsortiment der WK Wertkontor GmbH befindet, steht das Leben der Gottesmutter Maria. Ergreifende Texte werden von kostbar verzierten bildhaften Darstellungen begleitet und machen das Homiliar zu einem Meisterwerk byzantinischer Kunst.

Die Luxusartikel, zu denen auch besagtes Marienhomiliar sowie die exklusiven Bibeln gehören, werden von erfahrenen WK Wertkontor-Mitarbeitern mittels Direktvertrieb verkauft. Dieses Vertriebsmodell, das sich durch den persönlichen Kundenkontakt auszeichnet, ist im heutigen digitalen Zeitalter, in dem viele Einkäufe anonym und unpersönlich über das World Wide Web abgewickelt werden, beliebter denn je. Kompetente Vertriebsmitarbeiter präsentieren die Ware im heimischen Wohnzimmer der Kundinnen und Kunden, die Fragen stellen und die Faksimiles einer eingehenden Untersuchung unterziehen können.

Montag, 25. Juni 2018

Neu bei WK Wertkontor eingetroffen: Astronomisch-Astrologischer Codex

Hobbyhistoriker und Kunstliebhaber mit Interesse an astrologischen Themen aufgepasst! Die WK Wertkontor GmbH, Luxusgütervertrieb aus Gütersloh, hat ein neues Produkt aus dem Bereich der Faksimiles exklusiv im Angebot. Es handelt sich um den bekannten astronomisch-astrologischen Codex, der um 1400 in Prag entstand und sich einst im Besitz des bibliophilen böhmisch-deutschen Königs Wenzel IV befand. Das Faksimile ist derzeit das einzige Werk im Sortiment der WK Wertkontor, das sich mit der durchweg interessanten Thematik der historischen Himmelskunde befasst. Auf welchem Stand war das astronomisch-astrologische Wissen am Ausgang des Mittelalters? Was wusste man über die Himmelsgestirne und wie wurden sie von den Menschen der Zeit wahrgenommen? All diese Fragen beantwortet die Prachtedition, die WK Wertkontor der wertebewussten Kundschaft in einer limitierten Auflage von 999 Exemplaren zur Verfügung stellt.

Der astronomisch-astrologische Codex König Wenzels im Direktvertrieb der WK Wertkontor

Der Codex in der Sammlung König Wenzels IV. gilt als eines der herausragendsten Zeugnisse, die im Bereich Buchkunst im Goldenen Zeitalters Prags geschaffen wurden. Er besticht in erster Linie durch seine beeindruckenden Prachtillustrationen. Hier muss ein absoluter Könner am Werk gewesen sein, der sein Handwerk verstand. Dies erkennen selbst Laien, denn die kostbaren Miniaturbilder zeichnen sich nicht nur durch eine besonders feine malerische Ausführung aus, sondern des Weiteren durch eine raffinierte Farbgebung und durch eine Vielzahl von Flächen, die mit Blatt- oder Pinselgold versehen wurden. Neben Bildern finden sich schmuckhafte Zierleisten und verschnörkelte Initialen, demnach die höchste Kunst mittelalterlicher Buchmalerei.

Neben dem gängigen astronomisch-astrologischen Wissen der Zeit, das für den modernen Menschen besonders interessant und faszinierend sein muss, bündelt der Codex die Sternenauslegungen und -deutungen der bis zum Jahr 1400 bekanntesten Astronomen und Astrologen und enthält außerdem einen Katalog der Fixsterne nach Al-Sufi. Diese Fixsterne bringt der anonyme Autor den Lesern mittels Zeichnungen näher.

Kunden, die sich für die fesselnden Produkte der WK Wertkontor GmbH interessieren, kommen in den Genuss einer besonderen Verkaufsstrategie, die man so nur noch selten findet. Es handelt sich um den Direktvertrieb, der gerade im digitalen Zeitalter, in dem eine Vielzahl der Käufe anonym im World Wide Web stattfinden, wieder an Zuspruch gewinnt.

Im Rahmen des direkten Vertriebs wird der Kunde von kompetenten Verkaufsberatern der WK Wertkontor in seinen vier Wänden umfangreich und ausführlich zu den Produkten wie dem astronomisch-astrologischen Codex beraten. Noch dazu hat der Kunde sein präferiertes Objekt direkt vor sich auf dem Tisch liegen. Es kann in die Hand genommen und einer eingehenden Untersuchung unterzogen werden. Anders im Rahmen des Online-Shoppings. Hier wird dem Interessenten lediglich ein eindimensionales Bild präsentiert, wodurch bestimmte Produkteigenheiten, die einem womöglich nicht gefallen, keineswegs sichtbar werden. Der direkte Vertrieb, für den sich WK Wertkontor entschieden hat, bringt nicht nur zahlreiche Vorteile für den Kunden mit sich, sondern wird auch den exklusiven Luxusgütern gerecht.