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Freitag, 7. Dezember 2018

Die historische Frauengestalt Mathilde von Canossa beeindruckt Menschen bis heute – WK Wertkontor verkauft 2.000 limitierte Faksimileauflagen

Karl der Große, Napoleon Bonaparte, J. F. Kennedy oder Mahatma Gandhi sind weithin bekannt. So gut wie jeder, egal ob jung oder alt, kann mit den Namen dieser Männer, die allesamt Geschichte schrieben, etwas anfangen. Weitaus weniger im Gedächtnis der Menschen verankert sind beeindruckende Frauengestalten, die sich ebenfalls einen Namen in der Historie gemacht haben. Hierzu zählen beispielsweise Kleopatra, Mathilde von Canossa, Johanna von Orléans, Katharina die Große oder Queen Victoria. Sicher sind auch diese Namen nicht gänzlich unbekannt, doch sind es in der Hauptsache die historischen Männergestalten, die sich immer wieder in den Vordergrund drängen und die Gemüter bewegen.

Während Kleopatra in der Antike lebte und Queen Victoria sowie Katharina die Große in der Neuzeit, sind Johanna von Orléans und Mathilde von Canossa Frauengestalten des Mittelalters. Die WK Wertkontor GmbH mit Sitz in Gütersloh, die sich auf den Vertrieb von Luxusgütern aus dem Bereich Geschichte und Kunst spezialisiert hat, bietet als eines von 14 qualitativ hochwertigen Faksimiles „Die Vita der Mathilde von Canossa“ an. Mit dieser exklusiven Handschriftennachbildung, die auf 2.000 Exemplare limitiert ist, würdigt sie eine historische Frauengestalt, deren bewegtes Leben im mittelalterlichen Kontext Frauen und Männer bis heute beeindruckt und inspiriert.

Mathilde von Canossa war eine starke Frau, die in der von Männern dominierten Zeit des Mittelalters bestand und hoch angesehen war. Wie gestaltete sich das Leben der historischen Mathilde von Canossa? WK Wertkontor klärt auf.

Schicksalsjahre

Mathilde von Tuszien wurde 1046 als Tochter des Grafen der Toskana, Bonifaz III., und Beatrix von Lothringen in Italien geboren. Im Alter von circa sechs Jahren verlor Mathilde ihren Vater und kurz darauf ihre Brüder. Daraufhin fielen ihr umfangreiche Ländereien im Norden Italiens zu, die sie später schließlich als Markgräfin regierte.

Schon 1056 kam es zum nächsten tragischen Zwischenfall im Leben Mathildes. Nachdem Kaiser Heinrich III. mit Mathildes Stiefvater Gottfried dem Bärtigen in Streit geraten war, verschleppte er Mathilde und ihre Mutter kurzerhand als Geiseln nach Deutschland. Nach einjähriger Gefangenschaft kamen beide frei. Bis zum Tod Beatrix‘ im Jahr 1076 regierte Mathilde gemeinsam mit ihrer Mutter die Gebiete des verstorbenen Vaters Bonifaz.

1069 musste Mathilde den Sohn ihres Stiefvaters Gottfried der Bärtige, der den Namen Gottfried der Bucklige trug, heiraten. Die arrangierte Heirat ging bereits 1071 in die Brüche. Entgegen den gängigen Vorstellungen der Zeit wagte Mathilde den Schritt, trennte sich von ihrem Mann und lebte fortan allein. Gottfried der Bucklige wurde 1076 ermordet und Mathilde mit nur 29 Jahren zur Witwe.

Dem Papst treu ergeben

Das Leben Mathildes wurde in der Hauptsache durch den Machtkampf zwischen Papst und Kaiser dominiert. Seinen Höhepunkt erreichte dieser im Jahr 1077 durch den Bußgang des von der Kirche gebannten Kaisers Heinrichs IV. nach Canossa. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Papst Gregor VII. auf der Burg Canossa, dem Stammsitz Mathildes. Mathilde kam in dieser Szenerie eine wichtige Rolle zu, dank derer sie über die Grenzen Italiens hinaus weithin Bekanntheit erlangte. Obwohl sie dem Papst treu ergeben war, fungierte sie als Vermittlerin zwischen beiden Parteien.

Dem Wunsch Papst Urbans II. folgend, heiratete die fromme Mathilde schließlich im Jahr 1090 ein zweites Mal. Der Auserwählte war der 17-jährige Bayernherzog Welf V. Ziel des Papstes war es, das bayerische Adelsgeschlecht mit dieser Heirat ein Stück weit mehr für sich und seine Belange zu gewinnen. Auch diese Ehe scheiterte. Markgräfin Mathilde von Canossa starb 1115. Die sogenannten „Mathildischen Güter“ und somit ihr kompletter Besitz ging an den Kirchenstaat. Mathilde wurde zunächst im Kloster San Benedetto di Polirone begraben. Seit 1632 befinden sich ihre Gebeine im Petersdom in Rom.

Mit dem prachtvoll illustrierten Faksimile „Die Vita der Mathilde von Canossa“, dessen Original bereits zu Lebzeiten Mathildes zwischen 1111 und 1115 entstand, gibt das Luxusgüterunternehmen WK Wertkontor interessierten Frauen und Männern die Möglichkeit, in das schillernde und aufregende Leben der aus der Historie herausstechenden Frauengestalt Mathilde von Canossa einzutauchen.

Dienstag, 28. August 2018

Sortiment umfasst limitierte Auflagen – jedes Faksimile ist handgefertigt und bis ins letzte Detail getreu des Vorbildes gestaltet

Der „Rosenroman“, Dantes „Göttliche Komödie“, das „Marienhomiliar“ des Jakobos von Kokkinobaphos, die anatomischen Studien Leonardo da Vincis – allesamt Werke, die es, nachdem sie im Mittelalter oder der Frühen Neuzeit entstanden sind, zu weltweiter Bekanntheit gebracht haben. Heute sind die klingenden Titel nicht nur unter Kennern und Hobbyhistorikern sehr geschätzt, sondern auch dem Laien ein Begriff. Eben diese Werke, die in namhaften Bibliotheken auf der ganzen Welt sicher verwahrt werden, verkauft der Luxusgütervertrieb WK Wertkontor aus Gütersloh in faksimilierter Form. Mit dem Produktsortiment, das derzeit aus insgesamt 14 Faksimiles besteht, bedient WK Wertkontor eine Kundschaft, die Interesse an besonderen und zeitlosen Luxusobjekten, fernab der üblichen Statussymbole wie Luxuskarossen, Schmuck oder Uhren, hat.

Mit den Faksimiles der WK Wertkontor holt man sich exklusive Luxusartikel ins Haus

Erwirbt man eines der Faksimiles der WK Wertkontor, holt man sich nicht nur einen historischen Klassiker der Weltliteratur, sondern noch dazu einen ganz besonderen und exklusiven Luxusartikel ins Haus. Da die Faksimiles der WK Wertkontor GmbH lediglich in geringer Auflagenzahl, nämlich in Höhe von 150 bis 2.000 Exemplaren produziert werden, stellen sie absolute Raritäten dar. Die geringe Auflagenzahl der faksimilierten Handschriften und Codices steht in direktem Zusammenhang mit ihrem Herstellungsprozess. Alle im Portfolio erhältlichen Werke werden in meisterlicher Handarbeit exklusiv für den Luxusartikel-Spezialisten aus Gütersloh geschaffen.

Bei Faksimiles handelt es sich nicht um einfache Bücher, die ausschließlich den Text aus längst vergangener Zeit abbilden, sondern vielmehr um originalgetreue Nachbildungen der historischen Prachthandschriften und Codices. Das im Mittelalter oder der Frühen Neuzeit entstandene historische Vorbild, das in der Regel künstlerisch höchst anspruchsvoll gestaltet ist, wird demnach sowohl im Hinblick auf seinen Inhalt, also Text und Bilder, eins-zu-eins übernommen als auch hinsichtlich etwaiger Gebrauchsspuren und/oder Alterungserscheinungen sowie etwaiger Schäden.

Darüber hinaus gleicht auch der Einband des Werkes dem jeweiligen Originaleinband. Um diese detailgetreue Kopie zu erstellen, bedarf es vieler Arbeitsstunden und der Einbeziehung verschiedenster Spezialisten. Im Zuge der Faksimileherstellung greift man heute auf den fotomechanischen Nachdruck zurück. Hierfür benötigt man einen guten Fotografen, der zusätzlich in der Bildbearbeitung versiert ist. Neben dem Fotografen, der für die Reproduktion der Buchseiten und die Nachbearbeitung der dem Original entsprechenden farblichen Gestaltung verantwortlich ist, arbeiten an einem Faksimile außerdem Buchbinder sowie Restauratoren, Kunsthandwerker oder Textilfachleute, die sich um die Fertigung des prachtvollen Einbands kümmern.

Die Faksimiles der WK Wertkontor sind allesamt exklusive Luxusgüter, die es neben dem Original, das meist hinter dicken Bibliothekstüren vor der Öffentlichkeit verborgen bleibt, nur wenige weitere Male gibt. Kunden, die sich für eines der 14 Faksimiles entscheiden, erwerben etwas ganz Besonderes, das aufgrund seiner historischen und vor allem exklusiven Erscheinung die Perle eines jeden Bücherregals bildet.