Mittwoch, 24. März 2021

Leonardo da Vinci im Sortiment der WK Wertkontor

Durchaus nicht zufällig umfasst das Sortiment der WK Wertkontor GmbH gleich drei wertvolle und einzigartige Faksimile-Editionen von Leonardo da Vinci. Damit unterstreicht das Unternehmen die bahnbrechende und unvergleichliche Bedeutung des Ausnahmekünstlers für die Epoche der Renaissance und darüber hinaus. Nicht wenige halten ihn für einen der berühmtesten Universalgelehrten aller Zeiten.

Vita
Der Meister kam 1452 in dem toskanischen Ort Vinci auf die Welt und starb 1529 in Cloux bei Amboise (Frankreich). Bis heute gibt er Rätsel auf, denn er hinterließ einen ungeordneten Berg von Notizen und Zeichnungen – er fing vieles an, ohne es zu vollenden. Das ist auch der Grund, warum bis heute immer wieder Arbeiten auftauchen, die ihm zugesprochen werden – zuletzt eine Christusdarstellung, die von einem saudischen Prinzen für 450 Millionen US-Dollar ersteigert wurde. Er wirkte in Florenz, hielt sich lange in Mailand auf, diente auch kurz dem Papst in Rom und zuletzt dem französischen König. Sein wohl berühmtestes Werk ist die „Mona Lisa“, die fast jeder kennt. Aber er war nicht nur Maler, sondern auch Bildhauer, Architekt, Musiker, Mechaniker, Ingenieur, Philosoph und Naturwissenschaftler.

Als Künstler hatte der Meister allerdings oft Ärger mit seinen Auftraggebern, denn er stellte viele Werke nicht fertig, obwohl er schon dafür bezahlt worden war. Die „Mona Lisa“ hatte da Vinci auch bis zu seinem Lebensende bei sich.

Neben dieser geheimnisvollen Berühmtheit gehört wohl die Proportionsstudie „Der vitruvianische Mensch“ sowie das Gemälde „Das Abendmahl“ zu Leonardos bekanntesten Werken.

Drei kostbare Zusammenstellungen von WK Wertkontor GmbH


In einer limitierten Weltauflage von 950 nummerierten Exemplaren zeigt das Unternehmen aus Gütersloh in einer Da Vinci-Faksimileausgabe über 80 bahnbrechende Architekturvisionen und Erfindungen des Künstlers. Mit diesen Zeichnungen kommt man dem Universalgenie ganz nah: Ausgewählte Blätter unter anderem aus Sammlungen der Bibliothek Seiner Königlichen Majestät auf Schloss Windsor gewähren Einblick in seine einzigartigen und genialen Ideen.

Mit einer weiteren limitierten Weltauflage von 950 nummerierten Exemplaren empfehlen langjährige Vertriebsmitarbeiter der WK Wertkontor GmbH interessierten Kunstkennern und Sammlern die Faksimile-Box mit Zeichnungen und anatomischen Studien von Leonardo da Vinci. Diese Zeichnungen und Studien von Landschaften und Botanik sind einer der wertvollsten Schätze der Sammlung der Königlichen Bibliothek auf Schloss Windsor.

In derselben Bibliothek befinden sich weitere Spitzenwerke, die das zeichnerische Wirken Leonardo da Vincis aufzeigen. Als Faksimile-Edition verschafft die WK Wertkontor GmbH ihrer Kundschaft hiermit Einblicke in Leonardos schier gigantische Meisterschaft und sein Können, das sich natürlich auch auf seine Zeichnungen erstreckt. Nicht umsonst zählen diese unvergleichlichen Schätze in der königlichen Bibliothek dort zum kostbarsten Bestand. Und sicher auch nicht zufällig ist diese Faksimile-Box in der Edition von nur 950 nummerierten Exemplaren bereits vergriffen.

Wertvoller Inhalt von hochwertigen Boxen umhüllt und geschützt


Die den Luxusgütern zuzurechnenden kostbaren Faksimile-Sammlungen von WK Wertkontor, natürlich auch die von Leonardo da Vinci, erreichen den Kunden jeweils in einer qualitativ hochwertigen Box, die aus Holz oder Leder gefertigt ist. Diese ist nicht nur dazu da, den wertvollen Inhalt zu schützen, sondern auch, selbigen dekorativ zu umrahmen.

Fazit: Leonardo da Vinci ist so aktuell wie eh und je


Zeitlose und wertbeständige Luxusgüter wie beispielsweise die authentischen Nachbildungen von Werken unzweifelhafter Schönheit und Ausdruckskraft stehen nach wie vor hoch im Kurs. Sie sind eine Bereicherung für jede öffentliche oder private Bibliothek und erfreuen sich bei Kennern und Sammlern großer Beliebtheit. Gerade das Leonardo-da-Vinci-Oeuvre ist aufgrund seines über allem strahlenden Weltruhmes ein gutes Beispiel für diese anhaltende Entwicklung.

Montag, 12. Oktober 2020

Die „Bibel-Faksimiles“ aus dem Sortiment der WK Wertkontor GmbH

Die WK Wertkontor GmbH, die sich auf den Verkauf von „alten“ Handschriften beim Kunden zu Hause spezialisiert hat, ist weithin für ein Produktportfolio bekannt, das durch seine Diversität besticht. Das ist unter anderem auch ein Grund dafür, weshalb bibliophile Kund*innen so gern bei dem nordrhein-westfälischen Luxusgütervertrieb einkaufen: Nach ausgiebigem Studium des Faksimile-Angebots, das momentan aus 20 reproduzierten Prachthandschriften besteht und das man beispielsweise online einsehen kann, hat man die Möglichkeit, eine umfassende häusliche Beratung zu dem Produkt anzufordern, das einen in thematischer Hinsicht am meisten interessiert. Während literatur- und kunstaffine Menschen mit Hang zu „alten“ Prachthandschriften bei jedem einzelnen der insgesamt 20 Bücher auf ihre Kosten kommen, werden auch Menschen mit spezifischen Interessen im Sortiment der WK Wertkontor fündig. Mit einer dreibändigen Faksimile-Edition, welche reproduzierte und zu Zeiten des Mittelalters im Original entstandene Handschriften der weltbekannten „Aeneis“, „Georgica“ und „Bucolica“ beinhaltet, fahren beispielsweise Frauen und Männer gut, die sich abgesehen von Literatur und Kunst im Allgemeinen auch für die historische Epoche der Antike interessieren. Biologen und Naturwissenschaftler finden mit „Der wunderbaren Tierwelt des Petrus Candidus“ ein beeindruckendes Werk, bei dessen Durchsicht wohl auch die erfahrensten unter ihnen nicht schlecht staunen werden. Aber auch für Menschen, die gläubig sind und sich für das Thema „Religion“ interessieren, hält WK Wertkontor entsprechende Produkte bereit. Diese spezielle Zielgruppe hat das Unternehmen aus Gütersloh sogar in ganz besonderer Weise bedacht, indem es gleich drei verschiedene „Bibel-Faksimiles“ in sein Sortiment aufgenommen hat.

 

Faksimilierte Bilderbibeln, deren Originale zu längst vergangenen Zeiten entstanden ist, stellen tolle Ergänzung zur herkömmlichen Bibel dar


Viele christlich sozialisierte Menschen sind im Besitz einer Bibel. Während es sich bei den einen um ein Überbleibsel, zum Beispiel aus Schulzeiten, handelt, das selten bis gar nicht mehr in die Hände genommen wird, ziehen wiederum andere die Bibel noch regelmäßig zur Lektüre aus dem Regal. Grund ist dann entweder ein tiefer Glaube oder aber auch das Interesse am Thema „Religion“ und damit einhergehend an biblischen Texten. Und diese Menschen, die sich oft und gern mit der Bibel beschäftigen, sind es auch, die Freude an einer der drei Bibelreproduktionen aus dem Sortiment der WK Wertkontor GmbH haben. Denn eine faksimilierte Bibel, deren Original zu längst vergangenen Zeiten entstanden ist und die anders als die Bibel, welche die meisten Menschen zu Hause haben, nicht nur Text, sondern auch Bilder enthält, stellt nicht nur eine tolle Abwechslung, sondern auch eine hervorragende Ergänzung im hauseigenen Bibelsortiment dar. Bei WK Wertkontor haben gläubige Frauen und Männer oder solche mit einem Hang zu religiösen Themen die Wahl zwischen diesen drei Bibeln in faksimilierter Form: 

Merianbibel
Bei der sogenannten Merianbibel handelt es sich um eine eindrucksvolle deutsche Bilderbibel, die von keinem Geringeren als dem schweizerisch-deutschen Kupferstecher und Verleger Matthäus Merian d. Ä. um das Jahr 1630 illustriert worden ist. Über einen langen Zeitraum hinweg wurde diese Bibel mitsamt ihren herausragenden Illustrationen als DIE Bilderbibel schlechthin gehandelt. Heute, fast 400 Jahre später, wird sie als der Meilenstein in der Geschichte der Bibelillustration gefeiert. 

Prachthandschrift mit Texten des Neuen Testaments in der Übersetzung des Hieronymus 
Sowohl in einem anderen Kontext als auch in einem anderen Land und zu einer anderen Zeit ist eine Handschrift entstanden, die Texte des Neuen Testaments in der Übersetzung des Kirchenvaters Hieronymus enthält. Diese Prachthandschrift ist wahrscheinlich schon im 13. Jahrhundert im Dunstkreis des Staufers Friedrich II. in Süditalien entstanden. Sie zeichnet sich allen voran durch ihre kostbaren Miniaturbilder aus, bei deren Herstellung der Illustrator keineswegs an bronziertem Silbergold und Blattgold gespart hat. Kenner werden bei den Miniaturen, die den dazugehörigen Text verbildlichen sollen, Einflüsse der damaligen Zeit feststellen. Im Speziellen handelt es sich hier zum einen um islamisch-arabische Stilelemente und zum anderen um byzantinische. „Byzantinisch“ ist auch das Stichwort für das dritte und vorerst letzte „Bibel-Faksimile“ aus dem Sortiment der WK Wertkontor GmbH. Die Betonung liegt deshalb auf „vorerst“, weil der in Gütersloh beheimatete Luxusgütervertrieb sein ansprechendes Produktportfolio immer wieder um neue Exemplare ergänzt. Vielleicht findet sich hierunter demnächst auch wieder ein „Bibel-Faksimile“. 

Die Bibel des Patricius Leo 
Ursprünglich in Byzanz entstanden, heute in keiner geringeren Bibliothek als der Biblioteca Apostolica Vaticana verwahrt – die Rede ist von der Bibel des Patricius Leo. Ein Faksimile des Bibelschatzes, das noch früher als die anderen beiden Faksimiles, nämlich bereits im 10. Jahrhundert entstanden ist, verkauft WK Wertkontor im direkten Vertrieb. Bei dieser Bibel, die in einen Textteil und einen Bildteil, der im Original als eigenständiger Codex aufbewahrt wird, aufgeteilt wird, handelt es sich um einen wahren Schatz aus byzantinischer Zeit. Und auch die Reproduktion von WK bereichert jede Privatbibliothek.

Donnerstag, 25. Juni 2020

„Meister der Cité des Dames“ – bekannter Illustrator im Sortiment der WK Wertkontor

Der Name des „Meisters der Cité des Dames“ ist leider nicht überliefert. Man ist sich allerdings relativ sicher, dass er von etwa 1400 bis 1415 ein Atelier in Paris betrieb und hauptsächlich als Buchmaler für historische und literarische Schriftstücke Bekanntheit erlangte. Eine seiner wichtigsten Auftraggeberinnen war Christine de Pizan, welche unter anderem „Cité des Dames“ (zu Deutsch: „Stadt der Frauen“) verfasste. Der Illustration dieses Buches hat „der Meister“ seinen Namen zu verdanken. Doch auch für andere bekannte Werke der Literatur hat er die Bilder angefertigt. Beispielsweise für die älteste französische Übersetzung des „Decamerone“ von Giovanni Boccaccio, welche sich im Sortiment des Güterloher Luxusgütervertriebs WK Wertkontor befindet.

Markenzeichen des berühmten Illustrators des Mittelalters ist die räumliche Gestaltung seiner Bilder. Er erschuf also sowohl einen Vorder- sowie einen Hintergrund als auch einen mittleren Teil, in dem sich meist die eigentliche Szene abspielt. Weiterhin typisch für die Illustrationen aus der Werkstatt des Meisters der Cité des Dames sind die weißen Gesichter der abgebildeten Figuren, welche sich allesamt stark ähneln. Auffällig ist der Detailreichtum seiner Illustration des städtischen und häuslichen Lebens. Als geradezu unverwechselbar gilt zudem die Gestaltung von Innenräumen und der architektonischen Rahmenbedingungen. All diese Besonderheiten entwickelte der Meister der Cité des Dames nicht allein, sondern er ließ sich von anderen Illustratoren inspirieren. Man nimmt an, dass er eng mit Jacquemart de Hesdin und auch dem Meister von Mazarine zusammenarbeitete.

Der „Meister“ illustrierte auch Boccaccios „Decamerone“

Kein Wunder also, dass die Experten für mittelalterliche Buchkunst, die WK Wertkontor, ein Schriftstück, das der Meister illustriert hat, in ihr Sortiment aufgenommen haben. Den „Codex Palatinus Latinus 1989“, der 100 Geschichten umfasst, die hauptsächlich von Liebe und Leid handeln, hat WK Wertkontor in einer Auflage von 1.000 Exemplaren in faksimilierter Form produziert. Interessierte können bei einem Vertriebsbesuch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von WK Wertkontor selbst die unbeschreiblichen Miniaturen, die jeweils eine halbe Seite einnehmen, betrachten. Sie faszinieren durch ihre Farben, durch in Gold dargestellte Details und viele Ornamente. Bei den Illustrationen gibt es einiges zu entdecken, und der oder die Kunstinteressierte wird sicherlich viele schöne Stunden damit verbringen, sie zu studieren. Das Original befindet sich übrigens in der Vatikanischen Apostolischen Bibliothek und ist damit unzugänglich für die Öffentlichkeit.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gütersloher Unternehmens sind bezüglich der Faksimiles von WK Wertkontor und deren Originale geschult, sodass sie alle Fragen dazu beantworten können. Sie kommen nach Terminabsprache zu den Kundinnen und Kunden nach Hause und präsentieren dort, in gemütlicher und entspannter Runde, die einzigartigen Produkte aus dem historischen und künstlerischen Bereich.

Donnerstag, 30. Januar 2020

Wer war Hrabanus Maurus? WK Wertkontor stellt den Autor eines seiner hochwertigen Faksimiles vor

Das Luxusgüterunternehmen WK Wertkontor, das in Gütersloh beheimatet ist, hat sich dem direkten Verkauf qualitativ hochwertiger Faksimiles und einer Kunst-Edition verschrieben. Derzeit setzt sich das exklusive Produktportfolio aus einer aus drei Original-Lithographien bestehenden Kunst-Edition Armin Mueller-Stahls und insgesamt 19 Faksimiles zusammen.

Bei den Faksimiles der WK Wertkontor GmbH handelt es sich um die exakten Nachbildungen wichtiger Handschriften und Codices, die vor vielen Hunderten von Jahren, nämlich in der Hauptsache zu Zeiten des Mittelalters und teils auch in der frühen Neuzeit, entstanden sind. Die den Faksimiles zugrunde liegenden kunstvoll gestalteten Originalhandschriften werden heute in den weltweit bekanntesten Bibliotheken – zum Beispiel der Vatikanischen Bibliothek – sicher verwahrt. Viele Handschriften, die man bei WK in faksimilierter Form erstehen kann, zählen hier zu den mitunter wichtigsten Werken der Sammlung. Während einige der alten Handschriften eindeutig einer Person zuzuschreiben sind, gehen wiederum andere auf unbekannte Schöpfer zurück. Unter den Schöpfern der Faksimiles, die WK Wertkontor für seine Kunden bereithält, finden sich bekannte Namen wie zum Beispiel Matthäus Merian, schweizerisch-deutscher Kupferstecher und Verleger, oder Hrabanus Maurus, seines Zeichens Gelehrter, Abt des Klosters Fulda und Erzbischof von Mainz und eine der bedeutendsten Personen zu Zeiten der Karolinger.

Bei Hrabanus Maurus handelt es sich um den Verfasser des sogenannten „Kreuzeslobs“, einer frühmittelalterlichen Handschrift aus der Zeit Karls des Großen, die 28 geheimnisvolle und faszinierende Bildgedichte beinhaltet und die WK Wertkontor in faksimilierter Form in einer Auflagenzahl von 999 nummerierten Exemplaren für seine Kunden bereithält. Wer war der Autor? Wer war Hrabanus Maurus? Die WK Wertkontor GmbH stellt vor.

Abt des Benediktinerkloster Fulda & Erzbischof von Mainz

Hrabanus Maurus lebte zu Zeiten des dem Geschlecht der Karolinger angehörenden Karls des Großen, der als König der Franken und Kaiser des römischen Reichs in die Geschichte eingegangen ist. Er erblickte um das Jahr 780 in Mainz das Licht der Welt. Seine Eltern, die adeligen Geschlechts waren, sahen für den jungen Hrabanus ab dem Jahr 788 eine religiöse und wissenschaftliche Erziehung an der Schule des Benediktinerkloster Fulda vor. Schnell fand sich Hrabanus Maurus am Hofe Karls des Großen in Aachen wieder, wo der Leiter der kaiserlichen Hofschule, der bekannte Gelehrte und wichtigste Berater des karolingischen Herrschers, Alkuin, auf den begabten Jungen aufmerksam wurde. Er nahm ihn unter seine Fittiche und gab ihm den Beinamen „Maurus“. Bei der Wahl dieses Namens orientierte er sich am Gründer des Benediktinerordens, dem heiligen Benedikt von Nursia, der seinen Lieblingsschülern mehrere hundert Jahre zuvor bereits ebenfalls den Namen „Maurus“ gegeben hatte.

Im Jahr 801 wurde Hrabanus Maurus schließlich zum Diakon geweiht. Bis zum Jahr 804 nahm er dann die Arbeit als Lehrer an der Schule des Klosters Fulda auf, an der er selbst ausgebildet worden ist. Im Jahr 814 erfolgte die Priesterweihe und im Jahr 818 die Ernennung zum Leiter der Klosterschule Fulda.

Mit seiner Wahl zum Abt des Kloster Fuldas im Jahr 822 begann schließlich die kulturelle Blütezeit des Benediktinerklosters. Hrabanus Maurus baute zum Beispiel nicht nur die Klosterbibliothek aus, sondern verhalf der Klosterschule dazu, dass ihr bald der Ruf als renommierteste Schule des Fränkischen Reichs vorauseilte. Außerdem veranlasste er die Errichtung von circa 30 neuen Kapellen und Kirchen im Raum Fulda und vergrößerte die bereits vorhandenen Kirchen- und Reliquienschätze deutlich. Hrabanus Maurus war es, der Fulda weit über seine Grenzen hinaus zu einem der führenden kirchlichen Zentren machte. 842 quittierte der Geistliche sein Amt als Abt des Klosters Fulda aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit Ludwig dem Deutschen. Dieser war es dann auch, der ihn infolge einer Aussprache im Jahr 847 zum Erzbischof von Mainz ernannte. Hrabanus Maurus, der neben dem „Kreuzeslob“, das heute als Höhepunkt karolingischer Buchmalerei gilt und das die WK Wertkontor als prachtvoll verziertes Faksimile verkauft, zahlreiche weitere für die Nachwelt relevante Schriften verfasste, starb am 4. Februar 856 im Rheingau.

Freitag, 30. August 2019

Faksimiles der WK Wertkontor erreichen Kunden in hochwertigen und optisch ansprechenden Boxen, zum Beispiel aus Holz oder Leder


Die WK Wertkontor GmbH hat sich mit dem Verkauf von Faksimiles für eine ganz besondere Luxusproduktpalette entschieden. Bei den Produkten, die das in Gütersloh beheimatete Unternehmen via Direktvertrieb, also beim Kunden zu Hause, verkauft, handelt es sich nicht etwa um die gängigen Luxusprodukte wie zum Beispiel teure Uhren, schicke Handtäschchen oder hübschen Schmuck, sondern um Reproduktionen alter, überaus wertvoller Handschriften. Historisch und künstlerisch interessierte Kunden, aber auch solche, die nach dem besonderen Luxusobjekt suchen, fragen die Faksimiles, beispielsweise den „Rosenroman“, die „Göttliche Komödie“, das „Marienhomiliar des Jakobos von Kokkinobaphos“ oder den „astronomisch-astrologischen Codex“ aufgrund ihres spannenden Inhaltes, aber auch wegen ihrer dem Original eins zu eins entsprechenden Erscheinung nach. In Sachen Optik machen aber nicht nur die aufwendig illustrierten Buchseiten etwas her, sondern auch die äußere Erscheinung der vermeintlich alten Handschriften und Codices. Und dies nicht nur, weil sie ebenfalls dem Original nachempfunden ist.

Aufwendig gestaltete Boxen aus Holz oder Leder – selbst die Aufbewahrungsboxen der Faksimiles können sich sehen lassen


Alle im Sortiment der WK Wertkontor befindlichen faksimilierten Handschriften, Codices, Bibeln, Zeichensammlungen und Co. werden in meisterlicher Handarbeit gefertigt und erreichen den Kunden in qualitativ hochwertigen (Holz- oder Leder-) Boxen. In erster Linie sind die exquisiten Aufbewahrungsboxen natürlich dafür da, das Faksimile vor Verschmutzung, Abnutzung oder Verschleiß zu schützen. Wird der „Rosenroman“, „Die Göttliche Komödie“ oder beispielsweise auch die Faksimile-Edition, welche die wichtigsten Werke Vergils beinhaltet, in ihren Boxen aufbewahrt, können sich Kunden viele Jahre lang an makellosen Buchseiten und -einbänden erfreuen. Die besonderen Luxusprodukte können von Generation zu Generation weitergegeben werden, sodass sich schließlich auch noch die Kindeskinder an den atemberaubenden historischen Stoffen, die aufgrund ihrer Zeitlosigkeit wohl niemals aus der Mode kommen werden, erfreuen können.

Die Boxen schützen die Reproduktion des ursprünglich im Mittelalter oder der frühen Neuzeit entstandenen Werks jedoch nicht nur ausreichend, sondern sind gleichzeitig auch noch hübsch anzusehen. Ebenso wie die Buchseiten und -einbände werden nämlich auch die Aufbewahrungsboxen teils aufwendig gestaltet und produziert. Sie werden aus hochwertigen Materialien wie Holz oder Leder gefertigt und nehmen in der Regel das Motiv des Bucheinbandes oder manchmal auch des Werkinhaltes auf. Kurzum: Das „Äußere“ steht dem „Inneren“ in nichts nach.

Für Kunden WK Wertkontors, unter denen sich auch viele Faksimileliebhaber und -sammler finden, bedeutet das, dass sie ihr neu erworbenes Luxusprodukt zu Hause hervorragend in Szene setzen können – und zwar auch mit Aufbewahrungsbox. Statt es in einer Schublade verschwinden zu lassen oder im Bücherregal, geschützt zwischen all den anderen Büchern, abzustellen, haben sie die Möglichkeit, das exklusive Buch zum Beispiel in einer Vitrine für ihre Besucher auszustellen. Dank der optisch ebenfalls ansprechenden Box können sie das getrost tun, ohne davor Angst haben zu müssen, dass ihr geliebtes Faksimile Schaden nehmen könnte. Denn wie gesagt, auch die schützenden Aufbewahrungsboxen machen einiges her.

Die Holzbox des „Marienhomiliars des Jakobos von Kokkinobaphos“ ist ein Beispiel für eine besonders aufwendig gestaltete Aufbewahrungsbox: Das Faksimile des meisterhaft illuminierten byzantinischen Prachtcodex liegt in einer qualitativ hochwertigen Box aus hellem Holz. Sie besitzt einen Deckel, den man aufklappen kann und dessen Außenseite ein anmutiger goldfarbener Beschlag ziert. Hierauf ist die Mutter Maria mit dem Jesuskind zu sehen.

Freitag, 28. Juni 2019

Schon gesehen? WK Wertkontor im FOCUS – Artikel gewährt ausführlichen Einblick in die Produktphilosophie


Als auf hochklassige und exklusive Luxusgüter spezialisiertes Vertriebsunternehmen entspricht die WK Wertkontor GmbH einem seit Jahren wachsenden Konsumentenbedürfnis. Denn in unserer Wegwerfgesellschaft mit immer kurzlebiger werdenden Trends steigt die Sehnsucht nach Produkten, die für zeitlose Wertigkeit und Qualität stehen. Ein ausführlicher Artikel im Magazin FOCUS bot jetzt einen in die Tiefe gehenden Einblick in die Produktphilosophie und das Sortiment des Unternehmens aus Gütersloh.

Die Philosophie der WK Wertkontor folgt einem einfachen und dafür umso überzeugenderen Leitgedanken: Mit einer hochwertigen Produktpalette den Bedarf dieser wachsenden, anspruchsvollen und werteorientierten Kundenschicht zu erfüllen. Dies gelingt dem Vertriebsunternehmen mithilfe eines turnusmäßig wechselnden Sortiments, das die unterschiedlichsten Themen- und Interessensgebiete abdeckt. Aktuell setzt sich das Produktportfolio aus ausgewählten Büchern in Form von limitierten Kunstdrucken und exklusiven Faksimiles zusammen.

Dabei legt die WK Wertkontor nicht nur auf höchste Qualität, sondern auch auf thematische Vielfalt Wert: Die Inhalte der ausschließlich in Handarbeit gefertigten Faksimiles historisch bedeutsamer Dokumente und Handschriften erstrecken sich von geschichtlichen Themen über literarische Stoffe bis hin zu religiösen Sujets. Dabei verfügen alle Reproduktionen über eine exklusive Ausstattung wie Ledereinbände, Goldveredelungen oder Messingbeschläge und sind in streng limitierter Auflage erhältlich.

Nicht zuletzt aufgrund dieser niedrig gehaltenen Auflagenzahl sind zahlreiche Editionen der WK Wertkontor bereits vergriffen. Auch die stetig wachsende Nachfrage nach zeitlosen und wertbeständigen Luxusgütern beflügelt die Absatzzahlen des Vertriebsunternehmens aus Gütersloh.

Faksimiles, insbesondere in der Prachtausstattung der WK Wertkontor, stellen eine Bereicherung für jeden Bibliophilen und historisch Interessierten dar. Alle Reproduktionen sind authentische Nachbildungen historischer Dokumente von Weltrang, deren Originale in namhaften Bibliotheken oder Museen wie etwa der Vatikanischen Bibliothek oder der Königlichen Bibliothek auf Schloss Windsor zu finden sind. Da Faksimiles das Originaldokument eins-zu-eins abbilden, weisen sie unter anderem sogar dieselben Gebrauchsspuren auf wie das im Museum befindliche Original.

Einen weiterführenden Überblick über die Vielfalt der von der WK Wertkontor GmbH exklusiv vertriebenen Kunstdrucke und Faksimiles, welche sich von biblischen Texten bis zu Versromanen erstrecken, gewährt der komplette Artikel im FOCUS.

Donnerstag, 25. April 2019

Die Merian-Bibel: Faksimile der kostbaren Bilderbibel als limitierte Exklusiv-Edition bei WK Wertkontor

Matthäus Merian der Ältere, geboren am 22. September 1593 in Basel, verstorben am 19. Juni 1650 in Langenschwalbach, war ein schweizerisch-deutscher Kupferstecher. Neben seinem Hauptwerk, der „Topographia Germaniae“, machte sich der Künstler aus der distinguierten Merian-Familie insbesondere mit seinen Bibel-Illustrationen einen Namen. Die WK Westkontor GmbH hat die nach dem Kupferstecher benannte Merian-Bibel als streng limitierte Faksimile-Edition in ihrem Sortiment.

Merian-Bibel aus dem WK Westkontor-Sortiment hatte bescheidene Ursprünge

Die bibelbezogenen Kupferstiche, welche sich als hochwertige Reproduktionen in der Faksimile-Ausgabe der Merian-Bibel von WK Wertkontor wiederfinden, sind heute weltbekannt. Doch sie erlebten anfangs einen vergleichsweise bescheidenen Werdegang. Seine biblischen Abbildungen gab Matthäus Merian der Ältere zunächst ab 1627 in Form einer 159-seitigen Bilderbibel, „Icones Biblicae", heraus. Die 78 Kupferstiche zeigten die bedeutendsten Geschichten der Heiligen Schrift aus dem Neuen und Alten Testament und wurden von ihm in querformatigen Heften – begleitet von kurzen Texten in Versform in Latein, Deutsch und teilweise Französisch – herausgegeben. Der Grund für die verhältnismäßig spartanische Erstpublikation lag darin begründet, dass die Herausgabe einer Komplettbibel für ihn als Verleger zu diesem Zeitpunkt ein zu großes finanzielles Risiko darstellte. Europa befand sich mitten im Dreißigjährigen Krieg, und die Absatzmöglichkeiten einer deutschsprachigen Bibel waren ungewiss.

Diese angestrebte Vollbibel mit den Illustrationen von Matthäus Merian d. Ä. erschien schließlich 1630 bei dem Verleger Lazarus Zetzner in Straßburg. Die Bibel in der Übersetzung von Martin Luther aus dem Jahr 1545 enthielt insgesamt 234 Illustrationen von Merian, die dieser in Form von Kupferstichen persönlich gefertigt hatte. Die Abbildungen wurden chronologisch in den biblischen Text eingefügt und gaben der Bibelausgabe ihren Namen: die Merian-Bibel. Das Neue Testament dieser Ausgabe, die einen wichtigen Höhepunkt der Bibel- und Buchillustration des 17. Jahrhunderts darstellt, ist als hochwertiges handgefertigtes Faksimile im Sortiment der WK Wertkontor erhältlich.

Dank WK Wertkontor die Merian-Bibel als limitiertes Faksimile im eigenen Zuhause genießen

Die Lutherbibel aus dem Hause Lazarus Zetzner enthielt erstmalig alle 234 der heute berühmten Bibel-Illustrationen von Matthäus Merian d. Ä., bestehend aus 157 Kupferstichen zum Alten und 77 Kupferstichen zum Neuen Testament. Seitdem hat die Merian-Bibel die Auffassung dessen, was eine Bilderbibel ausmacht, im deutschsprachigen Raum maßgeblich geprägt. Heute stellt die Merian-Bibel einen Meilenstein in der Geschichte nicht nur der Bibel-, sondern der gesamten Buchillustration dar. Sie gilt als eine der der prächtigsten deutschen Bilderbibeln und wurde häufig innerhalb der Familie von einer Generation an die nächste weitergegeben.

Das Neue Testament dieser kostbaren Bilderbibel ist in einer limitierten Weltauflage von 999 nummerierten Exemplaren als hochwertige und handgearbeitete Faksimile-Ausgabe bei der WK Wertkontor GmbH aus Gütersloh erhältlich.

Freitag, 15. Februar 2019

Das faszinierende Leben der Christina von Schweden – zwei der WK Wertkontor-Faksimiles befanden sich einst als Originalausgaben in ihrem Besitz

Das hochwertige Produktportfolio der WK Wertkontor GmbH zählt derzeit insgesamt 14 Faksimiles. Unter diesen 14 Büchern, die ihren im Mittelalter oder der Frühen Neuzeit entstandenen Originalvorlagen en detail nachgebildet sind, finden sich zwei, die auf ganz besondere Weise in Zusammenhang stehen.

Gemeint ist einerseits, ein faksimilierter Codex, dessen Original zwischen 1482 und 1490 entstanden ist und der den weltbekannten Stoff der „Göttlichen Komödie“ des italienischen Dichters und Philosophen Dante Alighieri zum Inhalt hat. WK Wertkontor verkauft dieses reich bebilderte Faksimile in Form einer streng limitierten Prachtedition, die nur 150 Exemplare zählt.

Andererseits ist die Rede von einer faksimilierten Bilderbibel, deren Vorlage im 10. Jahrhundert in Byzanz entstand. Die Bibel, die in griechischer Sprache verfasst wurde und 13 überaus reich verzierte, ganzseitige ikonenhafte Miniaturen enthält, wird auch als Bibel des Patricius Leo bezeichnet. Das liegt daran, dass Patricius Leo, seines Zeichens oberster Schatzmeister und Kammerherr von Byzanz, sie im höfischen Skriptorium von Konstantinopel in Auftrag gab. Die älteste byzantinische Bilderbibel ist ein wahrer Schatz, der in jede Liebhaberbibliothek gehört. Aus diesem Grund hat WK Wertkontor ein Faksimile dieses religiösen Werks in sein Sortiment aufgenommen. Es handelt sich – ähnlich wie bei dem Faksimile der „Göttlichen Komödie“ – um eine limitierte Prachtedition. Es gibt insgesamt 499 Exemplare.

Aber was genau haben diese beiden historischen Werke nun gemein? Beide Originalvorlagen, sowohl der im 15. Jahrhundert entstandene Codex der „Divina Commedia“ als auch die im 10. Jahrhundert gefertigte Bilderbibel befinden sich heute in der Bibliothek des Vatikans in Rom. Sie haben aber noch weitere Gemeinsamkeiten: Beide Originale gelangten durch Christina von Schweden nach Rom. Die Tochter des bekannten Schwedenkönigs Gustav II. Adolf, die später selbst Königin von Schweden wurde, gehört mit zu den bedeutendsten Frauengestalten der europäischen Geschichte. WK Wertkontor berichtet, wie sie lebte, und erklärt, warum die byzantinische Bilderbibel und der Codex der „Göttlichen Komödie“ gerade durch sie in die Biblioteca Apostolica Vaticana gelangte.

Christina von Schweden: Königin, Kunstliebhaberin und großzügige Mäzenin

Christina von Schweden wurde im Dezember des Jahres 1626 in Stockholm geboren. Sie war die zweite Tochter des schwedischen Königspaares Maria Eleonora von Brandenburg und König Gustav II. Adolf von Schweden. Ihr Vater sah für Christina eine männliche Erziehung vor, und so erlernte das Mädchen bereits in jungen Jahren das Reiten und Jagen. Nachdem ihr Vater 1632 in der Schlacht von Lützen gefallen war, wurde Christina im Alter von nur fünf Jahren bereits Königin von Schweden. Bis zu ihrem 18. Geburtstag im Jahr 1644 übernahm zunächst ihre Mutter und ab 1636 der schwedische Reichkanzler Axel Oxenstierna die Vormundschaft für das noch unmündige Kind. Christina blieb zeitlebens kinderlos, eine Heirat lehnte sie ab.

Die in ihrer äußeren Erscheinungsgestalt sehr männlich wirkende Königin Christina von Schweden hatte ein stark ausgeprägtes kulturelles Interesse. Sie interessierte sich nicht nur für Literatur, Musik und das Theater, sondern sammelte darüber hinaus leidenschaftlich gern Bücher, Münzen, Gemälde, Statuen sowie Wandteppiche und baute bzw. kaufte Bibliotheken. Diese stattete sie schließlich mit in ihrer Sammlung befindlichen Codices und Handschriften aus, bei denen es sich nicht selten um Raubbeute der schwedischen Armee im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) handelte. Christina von Schweden machte sich außerdem einen Namen als großzügige Mäzenin verschiedener bekannter Gelehrter der Zeit.

Auf eigenen Wunsch hin dankte Christina im Jahr 1654 als Königin von Schweden ab und verließ mitsamt ihrer gesammelten Kunstschätze, zu denen auch die Bilderbibel des Partricius Leo und der Codex der „Divina Commedia“ gehören mussten, das Land in Richtung Antwerpen. Zuvor wurde unter anderem Kritik an ihrer verschwenderischen Politik laut. Ihr Nachfolger wurde ihr Cousin, Karl Gustav von Zweibrücken-Kleeburg. Dieser regierte schließlich bis 1660 als König Karl X. Gustav Schweden. Noch im selben Jahr konvertierte Christina, die als Tochter Gustav II. Adolfs eine strenge protestantische Erziehung genossen hatte, in Brüssel zum Katholizismus.

Ab 1655 lebte Christina von Schweden, die als Katholikin den Namen Maria Alexandra annahm, in Rom. Hier widmete sie sich wieder verstärkt ihrer kulturellen Leidenschaft. 1671 beispielsweise eröffnete sie das erste öffentliche Theater in Rom, das „Teatro Tor di nona“. Teile ihrer kostbaren Privatbibliothek gelangten schließlich in die Bibliothek des Vatikans. Hierzu gehörte etwa auch die Bilderbibel des Patricius Leo oder der Codex der „Göttlichen Komödie“, die sich heute als qualitativ hochwertige Faksimiles im exklusiven Sortiment der WK Wertkontor finden. Die einstmalige Schwedenkönigin, Kunstliebhaberin und großzügige Mäzenin verstarb im Jahr 1689 in Rom.

Freitag, 7. Dezember 2018

Die historische Frauengestalt Mathilde von Canossa beeindruckt Menschen bis heute – WK Wertkontor verkauft 2.000 limitierte Faksimileauflagen

Karl der Große, Napoleon Bonaparte, J. F. Kennedy oder Mahatma Gandhi sind weithin bekannt. So gut wie jeder, egal ob jung oder alt, kann mit den Namen dieser Männer, die allesamt Geschichte schrieben, etwas anfangen. Weitaus weniger im Gedächtnis der Menschen verankert sind beeindruckende Frauengestalten, die sich ebenfalls einen Namen in der Historie gemacht haben. Hierzu zählen beispielsweise Kleopatra, Mathilde von Canossa, Johanna von Orléans, Katharina die Große oder Queen Victoria. Sicher sind auch diese Namen nicht gänzlich unbekannt, doch sind es in der Hauptsache die historischen Männergestalten, die sich immer wieder in den Vordergrund drängen und die Gemüter bewegen.

Während Kleopatra in der Antike lebte und Queen Victoria sowie Katharina die Große in der Neuzeit, sind Johanna von Orléans und Mathilde von Canossa Frauengestalten des Mittelalters. Die WK Wertkontor GmbH mit Sitz in Gütersloh, die sich auf den Vertrieb von Luxusgütern aus dem Bereich Geschichte und Kunst spezialisiert hat, bietet als eines von 14 qualitativ hochwertigen Faksimiles „Die Vita der Mathilde von Canossa“ an. Mit dieser exklusiven Handschriftennachbildung, die auf 2.000 Exemplare limitiert ist, würdigt sie eine historische Frauengestalt, deren bewegtes Leben im mittelalterlichen Kontext Frauen und Männer bis heute beeindruckt und inspiriert.

Mathilde von Canossa war eine starke Frau, die in der von Männern dominierten Zeit des Mittelalters bestand und hoch angesehen war. Wie gestaltete sich das Leben der historischen Mathilde von Canossa? WK Wertkontor klärt auf.

Schicksalsjahre

Mathilde von Tuszien wurde 1046 als Tochter des Grafen der Toskana, Bonifaz III., und Beatrix von Lothringen in Italien geboren. Im Alter von circa sechs Jahren verlor Mathilde ihren Vater und kurz darauf ihre Brüder. Daraufhin fielen ihr umfangreiche Ländereien im Norden Italiens zu, die sie später schließlich als Markgräfin regierte.

Schon 1056 kam es zum nächsten tragischen Zwischenfall im Leben Mathildes. Nachdem Kaiser Heinrich III. mit Mathildes Stiefvater Gottfried dem Bärtigen in Streit geraten war, verschleppte er Mathilde und ihre Mutter kurzerhand als Geiseln nach Deutschland. Nach einjähriger Gefangenschaft kamen beide frei. Bis zum Tod Beatrix‘ im Jahr 1076 regierte Mathilde gemeinsam mit ihrer Mutter die Gebiete des verstorbenen Vaters Bonifaz.

1069 musste Mathilde den Sohn ihres Stiefvaters Gottfried der Bärtige, der den Namen Gottfried der Bucklige trug, heiraten. Die arrangierte Heirat ging bereits 1071 in die Brüche. Entgegen den gängigen Vorstellungen der Zeit wagte Mathilde den Schritt, trennte sich von ihrem Mann und lebte fortan allein. Gottfried der Bucklige wurde 1076 ermordet und Mathilde mit nur 29 Jahren zur Witwe.

Dem Papst treu ergeben

Das Leben Mathildes wurde in der Hauptsache durch den Machtkampf zwischen Papst und Kaiser dominiert. Seinen Höhepunkt erreichte dieser im Jahr 1077 durch den Bußgang des von der Kirche gebannten Kaisers Heinrichs IV. nach Canossa. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Papst Gregor VII. auf der Burg Canossa, dem Stammsitz Mathildes. Mathilde kam in dieser Szenerie eine wichtige Rolle zu, dank derer sie über die Grenzen Italiens hinaus weithin Bekanntheit erlangte. Obwohl sie dem Papst treu ergeben war, fungierte sie als Vermittlerin zwischen beiden Parteien.

Dem Wunsch Papst Urbans II. folgend, heiratete die fromme Mathilde schließlich im Jahr 1090 ein zweites Mal. Der Auserwählte war der 17-jährige Bayernherzog Welf V. Ziel des Papstes war es, das bayerische Adelsgeschlecht mit dieser Heirat ein Stück weit mehr für sich und seine Belange zu gewinnen. Auch diese Ehe scheiterte. Markgräfin Mathilde von Canossa starb 1115. Die sogenannten „Mathildischen Güter“ und somit ihr kompletter Besitz ging an den Kirchenstaat. Mathilde wurde zunächst im Kloster San Benedetto di Polirone begraben. Seit 1632 befinden sich ihre Gebeine im Petersdom in Rom.

Mit dem prachtvoll illustrierten Faksimile „Die Vita der Mathilde von Canossa“, dessen Original bereits zu Lebzeiten Mathildes zwischen 1111 und 1115 entstand, gibt das Luxusgüterunternehmen WK Wertkontor interessierten Frauen und Männern die Möglichkeit, in das schillernde und aufregende Leben der aus der Historie herausstechenden Frauengestalt Mathilde von Canossa einzutauchen.

Freitag, 12. Oktober 2018

Auch Biologen und Naturwissenschaftler kommen bei WK Wertkontor auf ihre Kosten – Faksimile: Die wunderbare Tierwelt des Petrus Candidus

Das Produktangebot der WK Wertkontor GmbH, das aus Faksimiles und Lithographien besteht, richtet sich an Menschen, die auf der Suche nach Luxusgütern aus dem Bereich Geschichte und Kunst sind. Die insgesamt 14 Faksimiles sind originalgetreue Nachbildungen von Handschriften und Codices, die in späterer Zeit nicht nur in einschlägigen geisteswissenschaftlichen Kreisen, sondern auf der ganzen Welt bekannt wurden und heute in namhaften Bibliotheken wie der Vatikanischen Bibliothek oder der Bibliothek auf Schloss Windsor zu Hause sind.

Hobbyhistoriker mit einem ausgeprägten Sinn für ästhetische und schöne Produkte können entsprechend ihres Interessensschwerpunktes aus einem thematisch breit gefächerten Sortiment wählen. Die Inhalte der reproduzierten Handschriften eröffnen ihrem Leser einen Blick auf die Denkweise der Menschen, die viele Jahrhunderte zuvor lebten. Genauer: im Mittelalter oder der Frühen Neuzeit und somit in einer Zeit, in der die Wissenschaft auf einem ganz anderen Stand als heutzutage, im 21. Jahrhundert, war.

Vor diesem Hintergrund ist neben dem faksimilierten astronomisch-astrologischen Codex des böhmischen Königs Wenzel IV., der u. a. Sternauslegungen und -deutungen der Antike und des Mittelalters bündelt, ein weiteres Werk von ganz besonderer Bedeutung. Die Rede ist von seinem „Bestiarium“ bzw. „Der wunderbaren Tierwelt“ des Petrus Candidus.

Detaillierte Tierdarstellungen ergänzen anschauliche Tierbeschreibungen

„Die wunderbare Tierwelt“, die der im Italien der Renaissance lebende Humanist Petrus Candidus um das Jahr 1460 verfasste, zieht nicht nur historisch und geistesgeschichtlich interessierte Menschen in ihren Bann, sondern vor allem auch Biologen und Naturwissenschaftler. Das liegt daran, dass das Werk, das heute in der Apostolischen Bibliothek des Vatikans sicher verwahrt wird, zu den bedeutendsten und interessantesten zoologischen Manuskripten überhaupt zählt. Das Tierbuch, das Candidus im Auftrag des Tierliebhabers Ludovico Gonzaga, Marquis von Mantua, schrieb, kann als eine Art Enzyklopädie bezeichnet werden, welche die gängigen Naturstudien der Zeit in Verbindung mit mittelalterlichen Mythen und Legenden in sich vereint.

Neben der anschaulichen Beschreibung der Tiere in lateinischer Sprache fasziniert der Codex, den man als Faksimile bei WK Wertkontor erstehen kann, Biologen und Naturwissenschaftler insbesondere aufgrund der detaillierten zeichnerischen Darstellung der Tiere wie Hunde oder Esel und Fabelwesen wie Einhörner oder Greifen. Die insgesamt 496 Tierbilder, die zum Teil prächtige gold- und silberfarbene Verzierungen aufweisen, ergänzen den Codex seit circa 1550.

Die auf 1499 Exemplare limitierte Prachtedition, die man bei der WK Wertkontor GmbH in faksimilierter Form erstehen kann, ist ein echtes Liebhaberstück, und das sowohl für Historiker und Kunsthistoriker als auch für Biologen und Naturwissenschaftler. Die ansprechende Reproduktion stellt einen besonderen bibliophilen Schatz dar und wird von WK Wertkontor-Vertriebsmitarbeitern beim Kunden zu Hause präsentiert und verkauft.

Dienstag, 28. August 2018

Sortiment umfasst limitierte Auflagen – jedes Faksimile ist handgefertigt und bis ins letzte Detail getreu des Vorbildes gestaltet

Der „Rosenroman“, Dantes „Göttliche Komödie“, das „Marienhomiliar“ des Jakobos von Kokkinobaphos, die anatomischen Studien Leonardo da Vincis – allesamt Werke, die es, nachdem sie im Mittelalter oder der Frühen Neuzeit entstanden sind, zu weltweiter Bekanntheit gebracht haben. Heute sind die klingenden Titel nicht nur unter Kennern und Hobbyhistorikern sehr geschätzt, sondern auch dem Laien ein Begriff. Eben diese Werke, die in namhaften Bibliotheken auf der ganzen Welt sicher verwahrt werden, verkauft der Luxusgütervertrieb WK Wertkontor aus Gütersloh in faksimilierter Form. Mit dem Produktsortiment, das derzeit aus insgesamt 14 Faksimiles besteht, bedient WK Wertkontor eine Kundschaft, die Interesse an besonderen und zeitlosen Luxusobjekten, fernab der üblichen Statussymbole wie Luxuskarossen, Schmuck oder Uhren, hat.

Mit den Faksimiles der WK Wertkontor holt man sich exklusive Luxusartikel ins Haus

Erwirbt man eines der Faksimiles der WK Wertkontor, holt man sich nicht nur einen historischen Klassiker der Weltliteratur, sondern noch dazu einen ganz besonderen und exklusiven Luxusartikel ins Haus. Da die Faksimiles der WK Wertkontor GmbH lediglich in geringer Auflagenzahl, nämlich in Höhe von 150 bis 2.000 Exemplaren produziert werden, stellen sie absolute Raritäten dar. Die geringe Auflagenzahl der faksimilierten Handschriften und Codices steht in direktem Zusammenhang mit ihrem Herstellungsprozess. Alle im Portfolio erhältlichen Werke werden in meisterlicher Handarbeit exklusiv für den Luxusartikel-Spezialisten aus Gütersloh geschaffen.

Bei Faksimiles handelt es sich nicht um einfache Bücher, die ausschließlich den Text aus längst vergangener Zeit abbilden, sondern vielmehr um originalgetreue Nachbildungen der historischen Prachthandschriften und Codices. Das im Mittelalter oder der Frühen Neuzeit entstandene historische Vorbild, das in der Regel künstlerisch höchst anspruchsvoll gestaltet ist, wird demnach sowohl im Hinblick auf seinen Inhalt, also Text und Bilder, eins-zu-eins übernommen als auch hinsichtlich etwaiger Gebrauchsspuren und/oder Alterungserscheinungen sowie etwaiger Schäden.

Darüber hinaus gleicht auch der Einband des Werkes dem jeweiligen Originaleinband. Um diese detailgetreue Kopie zu erstellen, bedarf es vieler Arbeitsstunden und der Einbeziehung verschiedenster Spezialisten. Im Zuge der Faksimileherstellung greift man heute auf den fotomechanischen Nachdruck zurück. Hierfür benötigt man einen guten Fotografen, der zusätzlich in der Bildbearbeitung versiert ist. Neben dem Fotografen, der für die Reproduktion der Buchseiten und die Nachbearbeitung der dem Original entsprechenden farblichen Gestaltung verantwortlich ist, arbeiten an einem Faksimile außerdem Buchbinder sowie Restauratoren, Kunsthandwerker oder Textilfachleute, die sich um die Fertigung des prachtvollen Einbands kümmern.

Die Faksimiles der WK Wertkontor sind allesamt exklusive Luxusgüter, die es neben dem Original, das meist hinter dicken Bibliothekstüren vor der Öffentlichkeit verborgen bleibt, nur wenige weitere Male gibt. Kunden, die sich für eines der 14 Faksimiles entscheiden, erwerben etwas ganz Besonderes, das aufgrund seiner historischen und vor allem exklusiven Erscheinung die Perle eines jeden Bücherregals bildet.

Freitag, 3. August 2018

Die Bibel-Faksimiles im Produktsortiment der WK Wertkontor

Der Luxusgütervertrieb WK Wertkontor bietet seinen Kunden exklusive Faksimiles und Kunst-Editionen zum Kauf an. Damit schlägt das Unternehmen aus Gütersloh einen anderen Weg ein als andere Luxuswarenhändler, die sich dem Verkauf schneller Autos, luxuriöser Uhren oder modischer Markenkleidung verschrieben haben. Derzeit besteht das hochwertige Produktsortiment aus 14 thematisch unterschiedlichen Faksimiles und einer aus drei Lithographien bestehenden Kunst-Edition des Universaltalents Armin Müller-Stahl. Neben Faksimiles, die dem Themenbereich Kunst, antike oder mittelalterliche Literatur zuzuordnen sind, gibt es außerdem eine Reihe prachtvoll verzierter Bibeln. Bei diesen schönen Luxusobjekten kommen nicht nur religionsinteressierte Kunden voll und ganz auf ihre Kosten, sondern auch Kunst- und Literaturbegeisterte. Um welche Bibeln handelt es sich?

WK Wertkontor Gütersloh verkauft drei prachtvolle Bibel-Faksimiles über den Direktvertrieb

Das Sortiment WK Wertkontors bietet derzeit drei faksimilierte Bibeln, die im Hinblick auf ihre Herkunft, Entstehungszeit und bildliche Ausgestaltung unterschiedlicher nicht sein könnten. Es handelt sich hierbei um die Reproduktion der Bilderbibel des Patricius Leo, die als wahres Meisterwerk aus byzantinischer Zeit gilt. Sie entstand bereits in der Mitte des 10. Jahrhunderts und befindet sich heute in der berühmten Sammlung der Biblioteca Apostolica Vaticana. Ein weiteres WK-Produkthighlight aus dem religiösen Bereich stellt die Nachbildung der Handschrift dar, die im 13. Jahrhundert in Süditalien im Umfeld des Staufers Friedrich II. geschrieben und gefertigt wurde. Sie beinhaltet neutestamentarische Texte, die von kostbaren mit Blatt- und bronziertem Silbergold verzierten Miniaturbildern ergänzt werden. Die Bilder spiegeln auf beeindruckende Weise verschiedene Stile, nämlich zum einen den byzantinischen und zum anderen den islamisch-arabischen Stil wieder. WK Wertkontor verkauft außerdem die faksimilierte Bildbibel des Matthäus Merian d. Ä., die als einzige der drei Bibeln auf deutschem Boden geschaffen wurde und seit ihrer Entstehung im Jahr 1630 über die Jahrhunderte hinweg von Generation zu Generation weitervererbt wurde.

So unterschiedlich die drei Bibel-Faksimiles auch sind, zwei Dinge haben sie alle gemein: Zum einen sind sie limitierte Weltauflagen und somit nur in geringer Auflagenzahl produziert. Das heißt, sie stellen absolute Raritäten dar. Zum anderen sind sie allesamt kunstvoll unter Verwendung satter und edler Farben verziert. Die Bibelillustratoren haben keine Mühen gescheut und weder an Schmuckdekor noch reichen Ornamenten gespart, zumal zwei der drei Bibeln darüber hinaus Bilderbibeln sind.

Keine Bibel, aber dennoch dem thematischen Schwerpunktbereich Religion zuzuordnen und gleichermaßen interessant: Das Marienhomiliar des Jakobos von Kokkinobaphos. Im Mittelpunkt der byzantinischen Prachthandschrift, die sich erst seit wenigen Wochen im Produktsortiment der WK Wertkontor GmbH befindet, steht das Leben der Gottesmutter Maria. Ergreifende Texte werden von kostbar verzierten bildhaften Darstellungen begleitet und machen das Homiliar zu einem Meisterwerk byzantinischer Kunst.

Die Luxusartikel, zu denen auch besagtes Marienhomiliar sowie die exklusiven Bibeln gehören, werden von erfahrenen WK Wertkontor-Mitarbeitern mittels Direktvertrieb verkauft. Dieses Vertriebsmodell, das sich durch den persönlichen Kundenkontakt auszeichnet, ist im heutigen digitalen Zeitalter, in dem viele Einkäufe anonym und unpersönlich über das World Wide Web abgewickelt werden, beliebter denn je. Kompetente Vertriebsmitarbeiter präsentieren die Ware im heimischen Wohnzimmer der Kundinnen und Kunden, die Fragen stellen und die Faksimiles einer eingehenden Untersuchung unterziehen können.

Montag, 25. Juni 2018

Neu bei WK Wertkontor eingetroffen: Astronomisch-Astrologischer Codex

Hobbyhistoriker und Kunstliebhaber mit Interesse an astrologischen Themen aufgepasst! Die WK Wertkontor GmbH, Luxusgütervertrieb aus Gütersloh, hat ein neues Produkt aus dem Bereich der Faksimiles exklusiv im Angebot. Es handelt sich um den bekannten astronomisch-astrologischen Codex, der um 1400 in Prag entstand und sich einst im Besitz des bibliophilen böhmisch-deutschen Königs Wenzel IV befand. Das Faksimile ist derzeit das einzige Werk im Sortiment der WK Wertkontor, das sich mit der durchweg interessanten Thematik der historischen Himmelskunde befasst. Auf welchem Stand war das astronomisch-astrologische Wissen am Ausgang des Mittelalters? Was wusste man über die Himmelsgestirne und wie wurden sie von den Menschen der Zeit wahrgenommen? All diese Fragen beantwortet die Prachtedition, die WK Wertkontor der wertebewussten Kundschaft in einer limitierten Auflage von 999 Exemplaren zur Verfügung stellt.

Der astronomisch-astrologische Codex König Wenzels im Direktvertrieb der WK Wertkontor

Der Codex in der Sammlung König Wenzels IV. gilt als eines der herausragendsten Zeugnisse, die im Bereich Buchkunst im Goldenen Zeitalters Prags geschaffen wurden. Er besticht in erster Linie durch seine beeindruckenden Prachtillustrationen. Hier muss ein absoluter Könner am Werk gewesen sein, der sein Handwerk verstand. Dies erkennen selbst Laien, denn die kostbaren Miniaturbilder zeichnen sich nicht nur durch eine besonders feine malerische Ausführung aus, sondern des Weiteren durch eine raffinierte Farbgebung und durch eine Vielzahl von Flächen, die mit Blatt- oder Pinselgold versehen wurden. Neben Bildern finden sich schmuckhafte Zierleisten und verschnörkelte Initialen, demnach die höchste Kunst mittelalterlicher Buchmalerei.

Neben dem gängigen astronomisch-astrologischen Wissen der Zeit, das für den modernen Menschen besonders interessant und faszinierend sein muss, bündelt der Codex die Sternenauslegungen und -deutungen der bis zum Jahr 1400 bekanntesten Astronomen und Astrologen und enthält außerdem einen Katalog der Fixsterne nach Al-Sufi. Diese Fixsterne bringt der anonyme Autor den Lesern mittels Zeichnungen näher.

Kunden, die sich für die fesselnden Produkte der WK Wertkontor GmbH interessieren, kommen in den Genuss einer besonderen Verkaufsstrategie, die man so nur noch selten findet. Es handelt sich um den Direktvertrieb, der gerade im digitalen Zeitalter, in dem eine Vielzahl der Käufe anonym im World Wide Web stattfinden, wieder an Zuspruch gewinnt.

Im Rahmen des direkten Vertriebs wird der Kunde von kompetenten Verkaufsberatern der WK Wertkontor in seinen vier Wänden umfangreich und ausführlich zu den Produkten wie dem astronomisch-astrologischen Codex beraten. Noch dazu hat der Kunde sein präferiertes Objekt direkt vor sich auf dem Tisch liegen. Es kann in die Hand genommen und einer eingehenden Untersuchung unterzogen werden. Anders im Rahmen des Online-Shoppings. Hier wird dem Interessenten lediglich ein eindimensionales Bild präsentiert, wodurch bestimmte Produkteigenheiten, die einem womöglich nicht gefallen, keineswegs sichtbar werden. Der direkte Vertrieb, für den sich WK Wertkontor entschieden hat, bringt nicht nur zahlreiche Vorteile für den Kunden mit sich, sondern wird auch den exklusiven Luxusgütern gerecht.

Freitag, 2. Februar 2018

Das Meisterwerk der italienischsprachigen Literatur des Mittelalters: Die Göttliche Komödie des Dante Alighieri – Exklusivangebot des Codex bei WK Wertkontor

Im Angebotsrepertoire der über WK Wertkontor vertriebenen Faksimiles gibt es zwei Reproduktionen, die eine besondere Rarität darstellen. Beide sind lediglich auf eine Auflage von 150 Stück begrenzt. Zum einen handelt es sich hierbei um die Reproduktion einer Handschrift des mittelalterlichen „Rosenromans“ und zum anderen um das Faksimile des Codex, der die „Göttliche Komödie“ des 1265 in Florenz geborenen Autors Dante Alighieri enthält.

Letztere ein Meisterwerk der italienischsprachigen Literatur des Mittelalters und mehr noch der Weltliteratur. Die Bedeutung, die ihr als ein Werk von Weltrang zukommt, rührt nicht zuletzt daher, dass die „Divina Commedia“ Italienisch als Schriftsprache etablierte. Darüber hinaus beeindruckt sie aber auch hinsichtlich ihrer sprachlichen Gestaltung und ihres Inhalts nachhaltig.

Inhaltlich war das Werk im ausgehenden Mittelalter eine Sensation und bewegt die Gemüter bis heute. Zeitgenössische Autoren wie beispielweise Dan Brown machen sich Dantes epischen Stoff zu eigen. Der amerikanische Autor baute hierauf seinen 2013 erschienenen Roman „Inferno“ auf.

Hölle – Fegefeuer – Paradies: Der Jenseits-Streifzug Dante Alighieris

Die episch narrative Verserzählung Dantes, die insgesamt 14.233 Verse umfasst und zunächst schlicht und ergreifend als Commedia (=Komödie) bezeichnet wurde, entstand zwischen 1307 und 1321, dem Todesjahr des Autors. Dante wählte sich selbst zur Hauptperson seines Epos. Das Erzähler-Ich Dante begibt sich auf eine Reise durch das Jenseits.

Sie beginnt in der Hölle, die sehr detailreich und beeindruckend dargestellt wird, nimmt ihren Fortgang im Fegefeuer und nimmt letztendlich ein gutes Ende im Paradies. Hiermit versprachlicht der mittelalterliche Autor die um das Jahr 1300 gängige Vorstellung von dem Geschehen, das unmittelbar nach dem Tod eines jeden Menschen seinen Lauf nimmt.

Codex als Faksimile im Sortiment der WK Wertkontor GmbH

Dieses dichterische Kunstwerk war die Grundlage eines prachtvollen, jedoch unvollendet gebliebenen Codex, der zwischen den Jahren 1482 und 1490 angefertigt wurde. Der Codex blieb zunächst in diversen Bibliotheken der Öffentlichkeit verborgen. Erst seit 1689 befindet sich ein Teil davon in der Biblioteca Apostolica Vaticana. Hierher gelangte er über eine prominente Ankäuferin, nämlich Königin Christina von Schweden.

Ein anderer Teil fand über Umwege von England nach Deutschland und wird hier im Königlichen Kupferstichkabinett in Berlin aufbewahrt. Reproduktionen dieses spätmittelalterlichen Codex, der in den Bibliotheken, in denen er sich befindet, zu den kostbarsten Sammlungsbeständen gehört, wird in geringer Zahl von WK Wertkontor angeboten.

Interessenten, die Wert auf Zeitlosigkeit und Beständigkeit legen und gleichzeitig qualitativ hochwertige Produkte lieben, ist der Kauf eines solchen Prachtexemplars besonders ans Herzen zu legen. Es ist nicht nur schön anzusehen, sondern bildet in jeder Privatbibliothek einen absoluten Mehrwert.

Mittwoch, 16. August 2017

Persönliche Beratung steigert die Kundenzufriedenheit

Jedes Unternehmen hat seine ganz eigene Firmenphilosophie und hebt entsprechende Werte und Arbeitsweisen besonders hervor. Für WK Wertkontor steht vor allem eines im Fokus, auf das alle Mitarbeiter jederzeit hinarbeiten: Die Kundenzufriedenheit – und zwar langfristig. Je persönlicher und je regelmäßiger der Kontakt, desto größer die Kundenloyalität zum Unternehmen.

Studienergebnisse zeigen: WK Wertkontor liegt mit seinem Ansatz genau richtig 

Um herauszufinden, welche Aspekte den deutschen Verbrauchern in Bezug auf Kundenbetreuung besonders wichtig sind, führte Forsa im Auftrag von Porsche Consulting eine repräsentative Umfrage in der Bundesrepublik durch. Knapp 1.000 Haushalte wurden zu Ihrer Meinung bzgl. Kundenservice befragt. Das Ergebnis ist eindeutig: Auch in einer Zeit, in der Online Shopping immer alltäglicher wird und das Internet das Kommunikationsmedium der Zukunft zu sein scheint, sehnen Verbraucher sich nach einer persönlichen Kundenberatung durch einen fachlich kompetenten Mitarbeiter.

Und zwar vor allem dann, wenn sie größere Summen für ein Produkt ausgeben. 85 Prozent der Befragten legen vor allem dann besonderen Wert auf eine individuelle Beratung, wenn der Anschaffungswert über 500 Euro liegt. Um beim Kauf von Computern und Möbeln durch eine ausführliche Beratung unterstützt zu werden, würden die meisten sogar mehr zahlen. Bei einem Verkaufswert von 500 Euro würden die Befragten 20 Euro mehr bezahlen, um gut beraten zu werden – das sind immerhin vier Prozent des Anschaffungspreises.

WK Wertkontor ist an langfristiger Zufriedenheit interessiert

Während viele Unternehmen vor allem einen schnellen Kaufabschluss als Ziel haben, weiß WK Wertkontor, dass die Betreuung nach dem eigentlichen Verkauf mindestens genauso wichtig ist wie die Beratung davor. Denn dass Fachberater nur noch schwer zu erreichen sind und sich nicht mehr für die Zufriedenheit ihrer Kunden interessieren, sobald der Verkauf abgeschlossen ist, kritisieren auch die Befragten der Studie von Porsche Consulting und Forsa. Immerhin 81 Prozent der über 25-Jährigen wünschen sich außerdem einen festen Ansprechpartner, der bei Fragen und Garantiefällen zu erreichen ist. Dieser Wunsch beschreibt genau das Angebot, welches das Unternehmen WK Wertkontor seinen Kunden bietet. Der persönliche Bezug zwischen dem Kunden und seinem Berater steht bei WK Wertkontor immer im Fokus.

Kundenservice wird bei WK Wertkontor großgeschrieben

Das deutsche Unternehmen WK Wertkontor steckt seit seiner Gründung 2014 viel Zeit und Energie in den Ausbau des eigenen Kundenservice. Denn WK Wertkontor ist eine exklusive Betreuung der Kundschaft mindestens genauso wichtig wie die Qualität der eigenen Produkte. Aus diesem Grund hat WK Wertkontor sich für einen ganz besonderen Weg entschieden, um die eigenen Produkte zu verkaufen: den Direktvertrieb.

Der Berater besucht Interessenten zuhause, um die verschiedenen Produkte vorzustellen und ist sowohl vor, während, als auch nach dem Kaufabschluss immer für Kunden zu sprechen. Sämtliche Fragen und individuelle Anmerkungen können auf diese Weise in aller Ruhe beantwortet werden. Somit liefert das Unternehmen nicht nur exklusive Produkte, sondern einen Kundenservice, der genau auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten ist.


Montag, 26. Juni 2017

Warum die Rückbesinnung auf das Wesentliche die Kauflaune antreibt

Verschiedene Faktoren beeinflussen das Konsumverhalten der Deutschen. Die Konjunktur, das Einkommen, aber auch politische Geschehnisse und Stimmungen in der Bevölkerung können dazu führen, dass die Deutschen mehr oder weniger Geld ausgeben. Auch die Produkte, in die investiert werden, variieren je nach Grundstimmung in der Bundesrepublik.

Ein aktueller Konsumtrend belegt, dass die Deutschen derzeit vor allem exklusive Produkte mit hoher Beratungsintensität kaufen. Im aktuellen Vergleich haben über das Internet erworbene Stangenprodukte das Nachsehen. Unternehmen wie WK Wertkontor, die auf den Vertrieb von exklusiven Kunstgegenständen und Faksimiles spezialisiert sind, profitieren von dieser Entwicklung.
Persönlicher Kundenkontakt und eine auf Fachkenntnissen aufbauende Kundenberatung sind die Zutaten, mit denen WK Wertkontor seit Jahren hohe Zufriedenheitswerte erzielt. Dabei hat WK Wertkontor sich stets auf das Wesentliche bezogen – seine Kunden zuverlässig und fachlich korrekt zu beraten und langfristig hohe Zufriedenheitswerte zu erzielen.

Darum überrascht 2017 alle

2017 ist ein Jahr der Veränderung und insbesondere politisch gesehen von Unsicherheit geprägt. Der Brexit steht bevor, Donald Trump als neuer US-amerikanischer Präsident ist nur schwer einzuschätzen und in Deutschland wird gewählt. Politisch gesehen steht eher eine ungewisse Zukunft bevor, auf die klassischerweise mit einem zurückhaltenden Kaufverhalten reagiert wird. Und während der Rest der Welt seine Konsumlaune bremst, lassen die Bürger der Bundesrepublik sich nicht beirren und sorgen für steigende Umsatzzahlen und eine hohe Nachfrage. Insbesondere Anbieter von Luxusgütern spüren diesen Aufwärtstrend in ihren Verkaufszahlen. So führt die steigende Nachfrage auch bei WK Wertkontor dazu, dass viele der limitierten und handgefertigten Produkte bereits vergriffen oder nur noch in geringer Auflage erhältlich sind
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Rekordwerte beim Kauf von Luxusgütern

Das Nürnberger Marktforschungsinstitut GfK meldete unlängst Rekordzahlen. So erzielte der Monat April mit 30,5 Zählern auf dem Barometer so hohe Werte wie seit zwei Jahren nicht mehr. Auch die Prognosen für Mai sind positiv. Das GfK geht auch hier von einem Anstieg um 0,4 Punkte auf einen Wert von 10,2 Punkte aus. Die Deutschen möchten jedoch nicht nur mehr ausgeben, sondern investieren auch wieder lieber in Luxusgüter wie Autos oder Möbel. Auch hier erreichte das Barometer mit einem Wert von 60,2 Punkten Rekordwerte. Wer sich bei den beratungsintensiven Luxusgütern erfolgreich platzieren will, muss nach Ansicht von WK Wertkontor, vor allem über einen ausgeprägten Kundenservice punkten.

Das macht den Kundenservice von WK Wertkontor so besonders


Und genau in diesem Gebiet ist WK Wertkontor ein echter Experte. Denn die eigenen Luxusgüter werden ausschließlich von qualifizierten Mitarbeitern über den direkten Vertriebsweg verkauft. Ein Online Shop oder eine Filiale existieren nicht. Auf diese Weise genießt jeder Interessent zu einhundert Prozent eine individuelle Beratung. Die Berater kommen direkt zu den Kunden nach Hause und stellen die Kunstobjekte dann in einem angenehmen Rahmen vor.
Aber auch über dieses Verkaufsgespräch hinaus sind die Mitarbeiter von WK Wertkontor als feste Ansprechpartner immer für ihre Kunden zu erreichen und schaffen in diesem Zusammenhang eine dem Online-Shopping weit überlegene Form der Kundenbindung. Denn, wer regelmäßig mit seinem Ansprechpartner Kontakt hat, wird weniger leicht einem vermeintlich unbekannten Konkurrenten den Vorzug geben.


Dienstag, 20. Juni 2017

Persönliche Komponente beeinflusst Kaufentscheidungen

Wie sich am Beispiel von WK Wertkontor eindrucksvoll belegen lässt, ist es längst ist es nicht mehr nur die Produktqualität, die auschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens ist. Stattdessen muss das Gesamtparket stimmen. Besonders viel Wert legen Verbraucher, gemäß einer aktuellen Forsa-Umfrage, auf den Kundenservice.

Dieser fungiert als Alleinstellungsmerkmal und ist ein die Kaufentscheidung beeinflussendes Unterscheidungskriterium zwischen Unternehmen, die das gleiche Produkt anbieten. Bei WK Wertkontor ist der Kundenservice kein Unterscheidungskriterium, da das gesamte Sortiment ohnehin ausschließlich in limitierter Auflage bei WK Wertkontor erstanden werden kann. Stattdessen zählen der umfassende Kundenservice und die persönlichen Verkaufsgespräche zum Selbstverständnis des Unternehmens.

Doch was ist Verbrauchern der Gegenwart eigentlich besonders wichtig? Wie sieht der perfekte Kundenservice aus? Diese Frage war Gegenstand einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag von Porsche Consulting. Insgesamt wurden deutschlandweit 1.013 Verbraucher zu ihren Ansprüchen an den Kundenservice eines Unternehmers befragt – mit einem eindeutigen Ergebnis.
Ganze 85 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich vor allem dann einen guten Kundenservice wünschen, wenn sie sich beratungsintensive Produkte kaufen beziehungsweise Anschaffungen tätigen, die nicht dem klassischen Konsum zuzurechnen sind. Dazu werden in der Studie unter anderem Autos, Computer und Elektrogeräte gezählt, aber auch Luxusgüter, wie WK Wertkontor sie anbietet, fallen in diese Kategorie.

Seit 2014 vertreibt WK Wertkontor limitierte Auflagen von Kunstobjekten und Faksimiles. Neben der Qualität der Produkte spielt für den Erfolg des Unternehmens seit jeher auch die Kundenansprache und die Kundenbetreuung eine wichtige Rolle. Beide Komponenten sind auf eine langfristige Zusammenarbeit ausgerichtet, heißt also, dass der Kunde bei WK Wertkontor einen Ansprechpartner aus Fleisch und Blut hat, der ihm über die gesamte Zeit als Kunde des Unternehmens zur Verfügung steht. Die Sympathie zwischen den Vertriebsmitarbeitern und den Interessenten am erlesenen WK Wertkontor-Sortiment ist ein entscheidender Faktor, der dem Unternehmen bei der Kundenbindung behilflich ist. Statt schnellen Verkaufsabschlüssen denkt man hier langfristiger und schaut über den Tellerrand hinaus. Dazu gehört auch, dass die Verkaufsmitarbeiter von WK Wertkontor Interessenten auf Wunsch zu Hause besuchen und Ihnen dort die jeweiligen Produkte vorstellen. Im persönlichen Gespräch ist viel Zeit, um historische Hintergründe zu erläutern und die gemeinsame Sichtweise auf die Welt der Kunstgegenstände und Faksimiles zu erörtern. Damit erhält der Kunde nicht nur ein Antwortformular, indem man sich für die Bestellung bedankt, sondern bekommt über den persönlichen Ansprechpartner einen Mehrwert. Dieser Mehrwert ist, gemäß den Ergebnissen der Studie, entscheidend für die Entscheidung für oder gegen den Kauf eines Objekts.

Denn auch wenn Kunden gerne Schnäppchen machen, würden acht von zehn Käufern für eine entsprechende Beratung mehr zahlen. Bei einem Wert von 500 Euro würden die meisten 20 Euro drauflegen – das sind immerhin vier Prozent des Anschaffungspreises und veranschaulicht, wie wichtig Konsumenten der Mehrwert durch eine Beratung ist.

Probieren geht über studieren

Hinzu kommt, dass die meisten Verbraucher den praktischen Aspekt in einer Beratung schätzen. Statt nur Informationen und Zahlen vorgetragen zu bekommen, wünschen sich Konsumenten, die Produkte vorab selbst testen zu können. Auf diese Weise wird am ehesten ein Gefühl dafür entwickelt, ob das jeweilige Produkt auch zu einem passt. Jeder zweite der Befragten schätzt es, wenn er das Produkt selbst ausprobieren kann – ein weiterer Vorteil der persönlichen Beratung gegenüber dem Internet.

Dienstag, 16. Mai 2017

WK Wertkontor: Das Geheimnis von qualitativem Kundenservice

Für den Erfolg eines Unternehmens spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle. Neben der Qualität des tatsächlichen Produkts oder der Serviceleistungen spielt vor allem auch die Zufriedenheit der Kunden bezüglich des Kontakts zum Unternehmen eine wichtige Rolle. Insbesondere dann, wenn Fragen oder Probleme auftauchen, wünschen Verbraucher sich, einen zuverlässigen Partner an ihrer Seite.  

Verschiedene Kommunikationskanäle

Wie die Kommunikation zwischen Unternehmen und Verbraucher in der Realität aussieht, kann sehr unterschiedlich sein. Dank der Technologisierung bieten sich inzwischen zahlreiche Möglichkeiten um miteinander in Kontakt zu treten. Auch wenn, Videogespräche wie Skype für Unternehmen immer wichtiger werden, sind die drei wichtigsten Kommunikationskanäle zwischen Kunden und Unternehmen heute ein persönliches Gespräch vor Ort, eine Beratung am Telefon oder via E-Mail.
  
Qualität der verschiedenen Kommunikationskanäle

Jeder dieser verschiedenen Wege, Kontakt zwischen Unternehmen und Kunden herzustellen hat seine individuellen Vor- und Nachteile. Während Telefon und Mail die Kommunikationsaufnahme vereinfachen sollen und sich auch für Personen anbieten, die nicht in der Lage sind, persönlich einen Termin wahrzunehmen, wird hier meist auch leider das Serviceangebot selbst vereinfacht.

Der direkte Vertrieb, wie ihn beispielsweise das deutsche Unternehmen WK Wertkontor durchführt, gilt hingegen als Garant für eine persönliche und individuelle Beratung.  


Die deutsche Servicelandschaft

Das Deutsche Institut für Service-Qualität beobachtet seit Jahrzehnten die Servicelandschaft der Bundesrepublik. Denn auch wenn deutsche Handwerks- und Ingenieurkunst schon lange als echte Qualitätsware gelten, konnte die Qualität des deutschen Kundenservice bisher im Vergleich zu anderen Ländern noch nicht wirklich überzeugen.

Doch genau das, hat sich jetzt geändert. So beobachtete das Deutsche Institut für Service-Qualität in dem letzten Jahr einen positiven Wandel in der deutschen Servicelandschaft. „Während die Servicequalität noch vor vier Jahren auf einem nur befriedigenden Niveau lag, ist seitdem ein positiver Trend erkennbar“ fasst Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität, die Entwicklung des letzten Jahres zusammen.  

Jeder Kommunikationskanal für sich

Jedoch gibt es weiterhin große Unterschiede zwischen den verschiedenen Kommunikationskanälen, wenn es um die Servicequalität geht. Das beweisen die, allein im letzten Jahr 59 durchgeführten Studien des Deutschen Instituts für Service-Qualität. Das Ergebnis war branchenübergreifend eindeutig: Das persönliche Gespräch überzeugte auf der ganzen Linie und rangierte in seiner Beliebtheit und Effizienz weit vor dem Internet- oder Telefonvertrieb. Hier wurden Kunden zumeist unzufrieden zurückgelassen, während in einem Gespräch vor Ort, kaum eine Frage offenblieb.

Der Direktvertrieb von WK Wertkontor



Seit der Gründung des Unternehmens verkauft WK Wertkontor die eigenen Produkte ausschließlich über den Direktvertrieb. Einer der Hauptgründe, warum WK Wertkontor sich für den direkten Vertrieb entschieden hat, ist die Exklusivität der eigenen Produkte. Das Unternehme bietet originalgetreue Faksimiles und hochwertige Kunstobjekte an – alle handgefertigt und in limitierten Auflagen.

Zu den treuen Kunden gehören vor allem Sammler, sowie Kunst- und Geschichtsliebhaber. WK Wertkontor ist es wichtig, die Exklusivität der eigenen Produkte auch im Verkauf zu berücksichtigen. Bei den Kunstobjekten handelt es sich um Luxusgegenstände – dementsprechend qualitativ soll auch die persönliche Beratung sein. WK Wertkontor steht für Qualität statt Quantität.

Um ein angemessene Qualität des eigenen Service leisten zu können, sieht WK Wertkontor den ausschließlich direkten Kontakt zu den eigenen Kunden als optimale Lösung. Dass dieser Ansatz richtig ist und ein direkter Kontakt von Kunden tatsächlich als qualitativer wahrgenommen wird, bestätigen die Studien des Deutschen Instituts für Service-Qualität.

Dienstag, 18. April 2017

Studie: Direktvertrieb bindet Kunden langfristiger

Während die meisten Unternehmen im digitalen Zeitalter vor allem auch auf digitale Lösungen setzten, hält WK Wertkontor von Beginn an seiner Verkaufsmethode fest: dem Direktvertrieb. WK Wertkontor ist der Meinung, dass exquisite Produkte auch einen exzellenten Service verdienen und bietet die eigenen hochwertigen und limitierten Kunstobjekte aus diesem Grund ausschließlich im Rahmen eines persönlichen Verkaufsgesprächs an. Eine Studie von Verint und Opinium Research LLC belegt nun, dass WK Wertkontor mit dieser Verkaufsstrategie absolut richtig liegt.

Positives Service-Erlebnis führt zum Erfolg

Dass WK Wertkontor mit dem Direktvertrieb die richtige Verkaufsmethode gewählt hat, wird besonders an einer Stelle der umfassenden Studie von Verint und Opinium Research LLC auffällig. Denn im Rahmen der Studie, kristallisierten sich auch die tatsächlichen Gründer heraus, warum der persönliche Kontakt so vorteilhaft ist.

Kunden sind nämlich vor allem dann zufrieden mit ihrem Unternehmen und bleiben diesem auch langfristig treu, wenn der Service zufriedenstellend ist. Wichtig ist dabei, dass der Kunde sich gut aufgehoben und beraten fühlt. Das positive Service Erlebnis erhöht dann unmittelbar die Wahrscheinlichkeit

  • um 38 Prozent, dass ein Produkt oder Service verlängert oder wiedergekauft werden – auch dann wenn es bei einem anderen Anbieter ein preiswerteres Angebot gibt. 
  • um 27 Prozent, dass ein Kunde am Kundenbindungsprogramm teilnehmen möchte.
  • um 19 Prozent steigt, dass eine positive Produktbewertung geschrieben wird.

Online-Kunden fühlen sich den Unternehmen weniger verbunden

Das US-amerikanische Unternehmen für Hard- und Software Verint zeichnete von 2015 auf 2016 einen Rückgang der Kundentreue um ganze sieben Prozent auf. Der Grund dafür, war auf den ersten Moment nicht erkenntlich. Um den eigenen Profit wieder zu steigern und herauszufinden, welche Faktoren dazu führen, dass Kunden einem Unternehmen auch langfristig treu sind, führte Verint in Zusammenarbeit mit Opinium Research LLC eine umfassende Studie durch. Im Rahmen dieser sollte vor allem Fragen zur Treue gegenüber einem Unternehmen im Vordergrund stehen.

Um diese Frage angemessen beantworten zu können, unterhielten Verint und Opinium Research LLC sich mit 24.000 Verbrauchern in 12 verschiedenen Ländern hinsichtlich ihres Kaufverhaltens. Um auch branchenspezifisch einen Überblick zu erhalten, wurde die Studie zum Kaufverhalten in neun verschiedenen Branchen durchgeführt.

WK Wertkontor: Regelmäßiger Kontakt erhöht die Kundentreue

Trotz der verschiedenen graphischen und branchenspezifischen Aspekte ist das Ergebnis der Studie von Verint und Opinium Research LLC eindeutig: digitale Kunden sind Unternehmen gegenüber weniger treu. Denn wer nur digital im Kontakt zu einem Unternehmen steht oder ausschließlich gefühlsneutrale Transaktionen online durchführt, baut keine persönliche Bindung zu dem jeweiligen Unternehmen auf. 

Vollkommen anders sieht das jedoch aus, wenn Kunden persönlich im Kontakt mit ihrem Unternehmen stehen. Das Gefühl, gut aufgehoben zu sein und beraten zu werden steigt, die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde das Unternehmen wechselt sinkt. 59 Prozent der Verbraucher die regelmäßig im Kontakt mit ihrem Unternehmen stehen, sind ihrem Unternehmen länger als drei Jahre treu.




Dienstag, 14. Februar 2017

WK Wertkontor-Mitarbeiter überzeugen vor allem durch Persönlichkeit

Während das digitale Zeitalter zahlreiche Möglichkeiten für den Vertrieb im Internet eröffnet hat, setzt WK Wertkontor von Beginn an ausschließlich auf den Direktvertrieb und das mit Erfolg! Die Kunden des Unternehmens schätzen die persönliche Komponente des Direktvertriebs und fühlen sich auf diese Weise nicht nur gut beraten, sondern habe eine persönliche Verbindung zu ihrem Ansprechpartner im Vertrieb von WK Wertkontor.

Diese ist in entscheidendem Maße davon abhängig, wie der Verkäufer im Verkaufsgespräch überzeugen kann – nicht nur als Verkäufer, sondern auch als Person. Die Softskills, so bestätigt auch das Start-Up-Magazin Gründerszene, sind entscheidend für den Verkaufserfolg im Direktvertrieb, da es hier gilt, den Kunden auch persönlich zu überzeugen.

Zwar ist ein gewisses Grundinteresse für Kunst und Geschichte von Vorteil, um im Direktvertrieb bei WK Wertkontor zu arbeiten, Fachwissen kann man sich jedoch in vergleichsweise kurzem Zeitraum aneignen – bei den Softskills, also den persönlichen Eigenschaften, funktioniert das nicht so einfach. Um langfristig dafür zu sorgen, dass sowohl die Kunden, als auch die Arbeitnehmer zufrieden sind, bezieht WK Wertkontor deswegen auch die persönliche charakterliche Eignung in die Auswahl von geeigneten Kandidaten mit ein.

Vertriebsmitarbeiter müssen immer am Ball bleiben

Disziplin und die Fähigkeit, auch mal mit Niederlagen umgehen zu können sind zwei der wichtigen Soft Skills, die laut Gründerszene einen guten Vertriebsmitarbeiter ausmachen. Denn nicht jeder Tag ist Verkaufstag. Für einen erfolgreichen Verkauf seien demnach oft mehrere persönliche Gespräche und Telefonate nötig. Ein erfolgreicher Vertriebsmitarbeiter muss also immer am Ball zu bleiben – eine gewisse Disziplin und Ausdauer sind hier in jedem Fall erforderlich. 

Sympathie gewinnt Kunden

WK Wertkontor setzt auf Qualität – sowohl bei den eigenen Produkten als auch im Kontakt mit seinen Kunden. Statt auf einen schnellen Verkauf ist der Direktvertrieb bei WK Wertkontor darauf ausgerichtet, eine langfristige Beziehung zu den Kunden aufzubauen. Deren Zufriedenheit mit den erlesenen Produkten und dem Kundenservice von WK Wertkontor steht hier an erster Stelle. Denn nur dann, wenn der Kunde sein Gegenüber als sympathisch und authentisch einstuft, ist dieser geneigt, Neukunde zu werden bzw. als Kunde erhalten zu bleiben. Trotz aller Sympathie und Fähigkeit, sich in den Kunden einzufühlen, sollte der Vertriebsmitarbeiter bei WK Wertkontor außerdem über eine gewisse Überzeugungskraft verfügen. Dass die oben genannten Soft Skills der Mitarbeiter unmittelbar zu dem Fortschritt des Direktvertriebs beitragen, beweist der Erfolg von WK Wertkontor.